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[Krimi] » Krimi-Samstag |
Liebes „Samstag-ist-Krimitag“-Publikum, heute lesen Sie einen aktuellen Kommentar zur Lage von Michael Wuliger, Dr. Lehmanns Sachkunde (13te Lieferung) vertieft Ihr Wissen um Polizeiarbeit, Klaus Kamberger berichtet aus der Welt des Übersetzens. Henrike Heiland ist mit Maurizio de Giovanni nicht richtig zufrieden. Frank Rumpel preist Mechthild Borrmann. Sabina Schutter hat Einwände gegen Valerie Wesley Wilson und Anna Veronica Wutschel findet Peter James ziemlich überflüssig. Lena Blaudez eröffnet heute exklusiv für uns eine kleine Reihe mit „Bescheidenen Vorschlägen …“ zur Verbesserung und Hebung des nationalen Wohlstandes. Und Rudyard Kipling bedichtet Tod und Untergang … Keinesfalls morbide Grüße aus Berlin entbieten der Lagartijo und Ihr Thomas Wörtche
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[Krimi] » Kommentar |
Der talentierte Mr. Madoff
Mit Ganoven aus den eigenen Reihen tut sich die jüdische Gemeinschaft immer noch schwer. Michael Wuliger als Verfasser des Koscheren Knigge und Spezialist für die Kosher Nostra weiß, wovon er redet. Ein Kommentar zur allgemeinen Lage …
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[Krimi] » Dr. Lehmanns Sach- und Warenkunde N° 13 |
Kleine Kriminalistik für Krimis – Handschrift, Inszenierung und Profil Das besondere Augenmerk der Fallanalytiker gilt dem Stress, dem der Täter ausgesetzt war. Unter Stress greifen Menschen auf eingeschliffene und vertraute Handlungsmuster zurück. Deshalb verrät das Verhalten des Täters in einer solchen Stresssituation viel über seine Persönlichkeitsstruktur.
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[Krimi] » Übersetzungskritik |
Warum immer der Ärger mit den Übersetzungen?
Tja, peinlich – da starten wir eine kritische Kolumne und schon lässt das zerknirschte Lektorat einen fetten Druckfehler stehen. Danke, liebe genaue Leserinnen und Leser, für die vielen schnellen Hinweise! Klaus Kamberger grübelt über die möglichen Folgen und knöpft sich dann eine Erfolgsautorin vor …
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[Krimi] » Mechthild Borrmann: Mitten in der Stadt |
Der Weg ins gesellschaftliche Abseits
Mechthild Borrmann verknüpft in ihrem dritten Kriminalroman eine Familientragödie und einen dilettantisch ausgeführten Raub zu einer feinnervigen Kriminalgeschichte. Frank Rumpel ist voll des Lobes
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[Krimi] » Valerie Wilson Wesley: Zimmer 311 |
Die genügend gute Mutter
Was früher einmal als vernünftiges Projekt angefangen haben mag, kann zur Last werden: Serien. Vermutlich leidet erst der Autor oder die Autorin darunter, dann zunehmend auch das pp Publikum. Sabina Schutter hat sich daraufhin den neuen Roman von Valerie Wilson Wesley angeschaut
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[Krimi] » Peter James: So gut wie tot |
Der Verkäufer
Peter James verkauft und verkauft und verkauft. Das ist sicher schön für ihn, aber was um Himmels willen, hat er denn zu verkaufen? Und taugt das Produkt? Anna Veronica Wutschel gibt die Stiftung Warentest …
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[Krimi] » Bescheidene Vorschläge |
Bescheidener Vorschlag I … Frauen …Unser Alltag ist oft arg nervig. Die Verhältnisse, nicht nur nach Brecht, ziemlich beschissen. Die Politikos oft durchgeknallt bis völlig bescheuert. Homo sapiens nicht unbedingt eine Offenbarung. Was tun? Zumindest ein bisschen pöbeln. Und dabei die pragmatischen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Lena Blaudez hat eine Reihe praktischer und doch ganz modester Vorschläge
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[Musik] » Ebony Bones: Bone Of My Bones |
Ich bin ein Mensch, verdammt nochmal!
Krieg deinen Arsch hoch und beweg dich, egal ob du weiß bist oder schwarz, dick oder dünn, jung oder alt. Von Tina Manske
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[Comic] » Seth: Wimbledon Green |
Sammlerliebe, SammelwahnLeser und Sammler von graphischer Literatur – oder einfach von Comics – haben es schwer: Ihre Leidenschaft wird von vielen misstrauisch beäugt, das Objekt der Begierde oft als Kinderkram abgetan. Dem ist jedoch nicht so, wie der Kanadier Seth beweist. Mit Wimbledon Green zeichnet er das nobilitierende Portrait eines Comicsammlers. Er positioniert ihn geschickt zwischen der Eleganz des sammelnden Goethe und dem Wahn eines William Randolph Hearst. Von Christopher Franz
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[Romane] » 100. Geburtstag von Juan Carlos Onetti |
Grenzverwischungen als ästhetisches PrinzipAm 1.Juli vor 100 Jahren wurde Juan Carlos Onetti in Montevideo geboren. Andres Martin Widmann über den uruguayischen Schriftsteller und seinen im Rahmen einer Werkausgabe bei Suhrkamp erschienenen Roman Das kurze Leben, der insofern kennzeichnend für Onettis Schreiben ist, als das er sich mit dem Verhältnis von Fiktion und Wirklichkeit auseinander setzt, ohne je theoretisch zu werden.
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[Film] » Das Mädchen aus Monaco |
Sommer und ChabrolVom Versprechen mediterraner Leichtigkeit: Ein Sommerfilm, der im Knast endet. Von Esther Buss
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[Musik] » Digipak |
Remember the time
Wichtige musikalische Neuigkeiten auf einen Blick – diese Woche mit einer Collection-Box voller King-of-Pop-Pop von Michael Jackson, etwas Langeweile von The Truth About und inspiriertem Jazz von Monette Sudler. Von Jörg von Bilavsky und Tina Manske
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[Kinder/Jugend] » Jaromir Konecny: Doktorspiele (ab 14) |
Pubertät für FortgeschritteneGrundlegende Antworten auf die brennenden Fragen zum Innenleben der fremden Spezies pubertierender Junge findet der geneigte Leser in dem hinreißenden Jugendroman von Jaromir Konecny, der sich nach eigenen Angaben mit seinem Buch zu dieser Thematik einen innig gehegten Wunsch erfüllte. Zum Glück fand er auch gleich noch einen Verleger, der sich das zu drucken traute! Von Beate Mainka
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[Klassiker] » Klassiker-Check: Knut Hamsun: Hunger |
Ein Hunger(-künstler)
Vor mehr als 115 Jahren hat Knut Hamsun Hunger geschrieben, einen Roman über eine gescheiterte Persönlichkeit, wie sie auch heute in jedem Stadtpark, auf jedem Bahnhofsvorplatz zu finden ist, in ausgelatschten Turnschuhen und speckigem Ledermantel, laut aus der Zeitung rezitierend. Simone Schröder hat den Klassiker begutachtet und kam zu dem Schluss: Auch in der Neuauflage glänzt der Roman als zeitgemäßes Stück Weltliteratur.
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[Romane] » John Wray: Retter der Welt |
Tunnelblick
Man schwankt während der Lektüre immer wieder zwischen dem Gefühl, etwas wirklich Großes zu lesen und dem Eindruck, dass hier jemand, der es noch besser kann, sein Thema nicht wirklich gefunden hat. Von Stefan Beuse
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[Hörbuch] » Pruncks Hörladen: John Rabe |
Nazitum und Nächstenliebe
John La Bei, wie die Chinesen ihn nennen, war Mitglied der NSDAP seit 1934 (Karteinummer 3401106), er war Ortsgruppenführer und entflammter Hitler-Verehrer, verdächtig deutsch, wenn es um Tugenden wie Ehre, Pflicht und Disziplin geht. Ein wohldisziplinierter Beamter, nach eigener Aussage. Und ein Mann, der acht Wochen lang ein echter Held war, ein Held der Menschlichkeit. H.-W. Prunck über den "guten Deutschen von Nanking".
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[Romane] » Mark Sarvas: Harry, die Zweite |
Ein Monte-Christo-Sandwich, bitte!In seinem Debütroman kreiert Mark Sarvas einen Typen, der versucht, sich dem modernen Leben mit dantèsker Heldengröße zu stellen. Und das macht er ziemlich unterhaltsam. Von Senta Wagner
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[Kunst&Kultur] » Franco Moretti: Kurven, Karten, Stammbäume |
Im Irrgarten der LiteraturDer italienische Literaturwissenschaftler und Essayist Franco Moretti ist für seine unkonventionelle Denkweise bekannt. In Kurven, Karten, Stammbäume vermisst er stilistisch gekonnt die Literaturgeschichte neu und zeigt, dass es möglich ist, Literatur mit Methoden aus anderen Disziplinen zu beschreiben und zu verblüffenden Resultaten zu gelangen. Von Andreas Martin Widmann
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[Lyrik] » Olaf Velte: Schindäcker rauhe Gärten |
Ohne verklärenden Blick
Olaf Velte mag seine Gedichte am heimischen Schreibtisch niedergeschrieben haben, er mag sie auch dort überarbeitet haben, entstanden aber sind sie im Freien: beim Überspringen eines Bachlaufs, beim Abknicken eines Haselstrauchs, beim ersten Anzeichen eines heranziehenden Gewitters. Von Stefan Heuer
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[Krimi] » Krimi-Samstag |
Liebes „ Samstag-ist-Krimitag“-Publikum, heute lesen Sie: Thomas Wörtche über Jon J Muth, Uta-Maria Heims Kopfschuss N° 11, Dieter Paul Rudolph über Eric Ambler, Doris Wieser über Alonso Cueto, Thomas Wörtche über Stuart MacBride, Judith Hammer über Camilla Läckberg, Tina Manske über Antje Babendererde, Joachim Feldmann über Jo Powell und aus dem Volksmund über Hackebeilchen. Es grüßen aus Berlin herzlich der Lagartijo und Ihr Thomas Wörtche
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[Krimi] » Jon J Muth: M. |
M – Ein Comic sucht seinen Roman
Jon J Muth hat Fritz Langs Filmklassiker von 1931, M – Eine Stadt sucht einen Mörder, in eine graphic novel transformiert. Das ist eine kühne Idee und verspricht schöne Effekte für die Wahrnehmung beider Künste. Thomas Wörtche hat sich das Projekt genauer angesehen
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[Krimi] » KOPFSCHUSS N°11 - Uta-Maria Heim |
Free Hugs
„Betty died of a broken heart. Some people laugh when they hear that phrase, but that´s because they don´t know anything about the world. People die of broken hearts. It happens every day, and it will go on happening to the end of time.“ Paul Auster: Man In The Dark
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