Hans Arthur Marsiske: Kriegsmaschinen von Michael Ebmeyer Der FUTTERblog - streng verdaulich! Joy As A Toy: Dead As A Dodo Kennzeichen T - 28.04.2012 Nis-Momme Stockmanns Heimkehrstück "Der Freund krank" in Frankfurt uraufgeführt
Mittwoch, 23. Mai 2012 | 11:57

Nada Surf: The Stars are indifferent to astronomy

26.01.2012

Same same, but different

Auch nach eineinhalb Jahrzehnten freut man sich auf ein neues Album von Nada Surf – zumindest TOM ASAM.

 

Es gibt Bands die hat man einfach ins Herz geschlossen. Die können machen was sie wollen, man holt sich das neue Album mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie Milch und Butter. Auch wenn das letzte Studioalbum Lucky aufgrund seiner Schluffigkeit nicht nur abgefeiert wurde, dem Titel wurde es dank der Ohrwurm-Melodien durchaus gerecht. Und das wenig beachtete Coveralbum If I had a hifi mit Nada-Interpretationen diverser Highlights von The Go-Betweens bis Kate Bush überzeugte sowohl durch die Songauswahl als auch die Umsetzung. Nun The stars are indifferent to astronomy. Und siehe da: Die Gitarren beißen wieder mehr – süchtigmachendender Singalongpop plus sixstring heaven. Da gehen die Daumen nach oben – und die Zeigefinger wiederholt auf die Playtaste. Kann den ganzen Tag laufen, dazwischen ein paar alte Sugar- , Lemonheads- und Teenage Fanclub-Klassiker, fertig ist der entspannte Indierock-Sonntag. Zum Fanglück folgen in den nächsten Wochen auch noch Deutschland-Konzerttermine! Lohnt auf alle Fälle, denn die Band ist sich und den Fans trotz mehrfachem Auf und Ab in kommerzieller Hinsicht letztlich immer treu geblieben. The stars are indifferent to the indierockers.

 



 

| kommentar schreiben

Name:
Kommentar:

Götter verstehen keinen Spaß

Wenn Shakespeare sich in der griechischen Mythologie bedient und den blindes Seher Tiresias zum Helden eines seiner Stücke gemacht hätte, der Inhalt hätte durchaus so aussehen ...

Pornokinos, Hähnchenmast, Brecht und Blumen aus Beton

2010 erschien im Verbrecher Verlag Unsere Popmoderne von Marc Degens – eine Kolumnensammlung, ...

Verstaubt ohne Ende

Bullenklatschen ist ein irreführender Titel, aber er provoziert – das ließe sich genauso über den Film sagen. Provozierend das Personal: eine Anarcho-Fete. Jedenfalls ...

No sleep till Pixel

Auf einem gewissen Panel der diesjährigen re:publica lief RUDOLF INDERST dem Berliner Dennis Liebzeit ...

Gegen die Dominanz des Beliebten

Nach Amazon (1997) und Google (2004) geht nun mit Facebook das dritte Internet-Schwergewicht an die Börse. Häufig liegen die drei Unternehmen mit der Entwicklung neuer Techniken ...

»Scheißwald,
Scheißnatur, ey!«

Leicht grenzwertig diesmal, möchte man meinen. Setzt das gewöhnliche Schema von Mord, Aufklärung, Festnahme etwa Schimmel an? Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) geht dem Hinweis auf ...