von Michael Ebmeyer Andrea Maria Schenkel: Finsterau David Small: Stiche. Erinnerungen Eli Pariser: Filter Bubble Der FUTTERblog - streng verdaulich! Kennzeichen T - 28.04.2012
Mittwoch, 23. Mai 2012 | 17:54

 

Bestenliste Musik

30.12.2008

Unsere Lieblingsplatten 2008

Auch das Jahr 2008 war wieder voll mit guter Musik – schwer, sich da für eine persönliche "Lieblingsplatte des Jahres" zu entscheiden. Die Musik-Redaktion des Titel-Magazins hat es trotzdem versucht.

 

Goldfrapp: Seventh Tree

Wer Worte wie Rezession, Konkurs und Börsencrash nicht mehr hören kann, der sollte lieber dem Synthiepop-Duo Goldfrapp lauschen. Tragisch-beschwingt oder melancholisch-besonnen klingen die zehn magischen Songs auf ihrer CD „Seventh Tree“. Also das perfekte Fluchtmittel aus der bedrückenden Gegenwart ab in befreiende Traumwelten. Mehr kann man in Krisenzeiten wie diesen nicht erwarten. Jörg von Bilavsky

Goldfrapp: Seventh Tree. Mute Records (Vetrieb: EMI).

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Why?: Alopecia

Weil Alopecia für mich das Beste aus den Welten Rock und Hip-Hop amalgamiert. Und zwar so authentisch, dass sich die Frage nach der Zugehörigkeit des Albums hinterher überhaupt nicht mehr stellt. Benjamin Borgerding

Why?: Alopecia. Tomlab (Vertrieb: Indigo).

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Van Morrison: Keep It Simple

Weil Van Morrison machen kann, was er will: es ist stets besser als alles, was heute so den Musikmarkt beherrscht. Mit unnachahmlicher Souveränität stellt er die unverwüstliche Kraft des Blues immer wieder unter Beweis. Wer so singen kann, bedarf keiner Mätzchen. Thomas Rothschild

Van Morrison: Keep It Simple. Polydor (Vertrieb: Universal).

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Die Musikredaktion des Titel-Magazins wünscht allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr!

Götter verstehen keinen Spaß

Wenn Shakespeare sich in der griechischen Mythologie bedient und den blindes Seher Tiresias zum Helden eines seiner Stücke gemacht hätte, der Inhalt hätte durchaus so aussehen ...

»Die Wahrheit ist ein scheues Kind ...«

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Verstaubt ohne Ende

Bullenklatschen ist ein irreführender Titel, aber er provoziert – das ließe sich genauso über den Film sagen. Provozierend das Personal: eine Anarcho-Fete. Jedenfalls ...

No sleep till Pixel

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Gegen die Dominanz des Beliebten

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»Scheißwald, Scheißnatur, ey!«

Leicht grenzwertig diesmal, möchte man meinen. Setzt das gewöhnliche Schema von Mord, Aufklärung, Festnahme etwa Schimmel an? Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) geht dem Hinweis auf ...