Goldfrapp: Seventh Tree
Wer Worte wie Rezession, Konkurs und Börsencrash nicht mehr hören kann, der sollte lieber dem Synthiepop-Duo Goldfrapp lauschen. Tragisch-beschwingt oder melancholisch-besonnen klingen die zehn magischen Songs auf ihrer CD „Seventh Tree“. Also das perfekte Fluchtmittel aus der bedrückenden Gegenwart ab in befreiende Traumwelten. Mehr kann man in Krisenzeiten wie diesen nicht erwarten. Jörg von Bilavsky
Goldfrapp: Seventh Tree. Mute Records (Vetrieb: EMI).
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Why?: Alopecia
Weil Alopecia für mich das Beste aus den Welten Rock und Hip-Hop amalgamiert. Und zwar so authentisch, dass sich die Frage nach der Zugehörigkeit des Albums hinterher überhaupt nicht mehr stellt. Benjamin Borgerding
Why?: Alopecia. Tomlab (Vertrieb: Indigo).
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Van Morrison: Keep It Simple
Weil Van Morrison machen kann, was er will: es ist stets besser als alles, was heute so den Musikmarkt beherrscht. Mit unnachahmlicher Souveränität stellt er die unverwüstliche Kraft des Blues immer wieder unter Beweis. Wer so singen kann, bedarf keiner Mätzchen. Thomas Rothschild
Van Morrison: Keep It Simple. Polydor (Vertrieb: Universal).
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Die Musikredaktion des Titel-Magazins wünscht allen Lesern einen guten Start ins neue Jahr!