Da-Da-Wah, du liebst mich schon, ich lieb dich auch!
Allerdings gilt zu beachten, dass auf Basis der erwähnten traditionellen Musik hier kein Vorstoß in Richtung eingängiger Reggaemusik , wie man sie von Bob Marley oder Peter Tosh kennt, gemacht wird. „Love and Peace“ eröffnet sich wohl am schnellstem dem Dub-geschulten Ohr, wobei hier eine besondere, psychedelisch-abgefahrene und zugleich tiefenentspannende Stimmung vorherrscht. Die vier, zwischen acht und zwölf Minuten langen, Stücke lassen augenblicklich vergessen, dass einem in der Ruhrpott-Karibik oder am bayrischen Meer eher Hagelkörner als Kokosnüsse auf die Birne knallen. Statt „auf die Birne“ bietet sich natürlich auch eher „in die Birne an“, und so wird jeder, der sich für die Variante „love and peace im Ohr und ein gutes Rumgetränk bzw. entsprechendes Rauchwerk zur Hand“ entscheidet, mit einem Grinsen im Gesicht auf die Heimreise machen!