Sie beginnt im Jahre 1955 in den schneeverschneiten, unwirtlichen Höhen des Himalajas. Ein westlicher Forscher macht eine seltsame Entdeckung und erliegt kurze Zeit später den Folgen eines Bärenangriffs. Eine Tibeterin auf dem Weg nach Indien sucht Schutz in einer Höhle und stirbt dort an Entkräftung, nur ihr Baby wird gerettet von eben jenem Bär. Einige Zeit später wird das kleine Mädchen von einem alten Mann entdeckt, der in ihr die Wiedergeburt einer großen Mystikerin sieht. Alle diese Episoden verbindet die Legende um den Buddha des Himmels.
Nach diesem Auftakt springt die Handlung nach Indien und in das Jahr 1963. Dort würde der junge Brite Gifford lieber etwas Spannendes erleben, anstatt bald wieder in England die Schulbank drücken zu müssen. Deshalb folgt er heimlich einem tibetischen Hausangestellten auf dessen Reise in die Heimat. Und, wie sollte es anders kommen, sein Wunsch nach Abenteuer erfüllt sich schneller als er denkt, leider aber auf unerfreuliche Weise. Die beiden werden nach einem Autounfall getrennt und Gifford findet sich plötzlich vollkommen auf sich allein gestellt in der Schneewüste des Hochgebirges wieder.
Zum Glück findet er Herberge und Freunde in einem buddhistischen Kloster und verbringt dort eine lehrreiche und glückliche Zeit, nicht zuletzt da ihm der Besuch der ungeliebten Schule erspart bleibt. Auch macht er bei seinen Streifzügen die Bekanntschaft mit einem Mädchen, die als 5. Reinkarnation der Lhahl und Hüterin des Geheimnisses des Buddhas des Himmels in einer Einsiedelei versteckt gehalten wird. Natürlich verliebt er sich in sie, verliert sie aber bei der abrupten Flucht vor den anrückenden Kräften des chinesischen Militärs aus den Augen. Damit endet der erste Teil der Geschichte, deren zwei Alben für die deutsche Veröffentlichung erfreulicherweise in einem Band zusammengefasst wurden.
Im zweiten Teil begegnet man einem erwachsenen Gifford, der einige Jahre später in Amerika lebt, jedoch die Suche nach Lhahl immer noch nicht aufgegeben hat. Desillusioniert stößt er auf einen Zeitungsartikel, aus dem er erfährt, die Reinkarnation einer großen tibetischen Weisen namens Lhahl würde sich auf eine außergewöhnliche Zeremonie und eine Erklärung zur Zukunft Tibets vorbereiten. Sofort begibt er sich mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen auf die waghalsige Reise nach Tibet, das für Ausländer eigentlich Sperrgebiet ist. Jedoch sind das Land und das Mädchen, das er sucht, nicht mehr dieselben wie zu Zeiten seiner unbeschwerten Jugend.