Pressestimmen zum Album ,,Hearts On Hold"
Die kindlich-morbide Klangwelt eines Tim-Burton-Grusicals trifft auf das bollerige Seemannsgeschunkel eines Tom Waits, abschließend wird beides verschnitten mit Reminiszenzen an amerikanische Varieté-, Chanson- und Zirkusmusik der 1920er und 1930er Jahre.
Spex
Die Musik von Tu Fawning kann man als wunderbar dekadenten Luxus betrachten - der niemals banal wird, eher ein bisschen morbid. Selten hat man in letzter Zeit so abwechslungsreiche und opulente Songs gehört.
Rolling Stone
Corrina Repp und Joe Haege kreuzen krude Songs mit einer nicht ganz üblichen Instrumentierung und schaffen damit Musik, die ... anders ist als alles andere ... und mit Hörgewohnheiten bricht.
OPAK
Hearts On Hold jagt seinen Hörer an Gothic-Folk, Gitarren-Noise, Kammermusik, Psychedelica, Ethno-Sounds und Jazz vorbei, schubst ihn vom Dschungel ins Vaudeville-Theater. Gespenstisch, schwelgerisch, exzentrisch - und zu Großem bestimmt.
Uncle Sallys
Seltsam schöne Zeitlupen-Songs, die irgendwo zwischen Portishead und Velvet Underground angesiedelt sind, würden auch gut in die Filme der Coen-Brueder passen.
Glamour
Es trommelt und klöppelt ganz wunderbar auf den zehn Songs dieses bemerkenswerten Debüts. Manchmal klingen die Drums, als kämen sie von einem afrikanischen Eingeborenenstamm. Die herkömmlichen Gitarren- und Pianoklänge stehen neben den Trommeln und irrlichternden Trompeten.
Hamburger Abendblatt
Schauerlich gut, wie eine Zwitter aus Angstpop und Folkindierockrave für geistesgestörte, morbide Seelen. Wunderlich schön.
Tonspion