Frankie Chavez: Family Tree TATORT (SR) - Skalpell (28.05.2012) von Michael Ebmeyer David Small: Stiche. Erinnerungen "Bacon Talks": Frankfurts Schauspielintendant Oliver Reese schreibt ein Stück und inszeniert Kennzeichen T - 28.04.2012
Donnerstag, 24. Mai 2012 | 23:35

Stankowski ist mit seinem Soloalbum zurück

14.03.2011

Aus musikalischem Nektar gemacht

Mit Werle & Stankowski hat Johannes Stankowski sich bereits einen Namen gemacht. Das Debütalbum Your Show erschien 2004 beim Indie-Label Haute Areal und die Kombination aus Elektro-Arrangements und poppigem Akustikfolk, gekrönt von Johannes charakteristischer Stimme, stieß auf ein durchweg positives Presse-Echo und fand eine stetig wachsende, treue Fangemeinde. Die Konzerte im In- und Ausland taten ihr übriges und so waren Werle & Stankowski bald in aller Munde.

 

Mit seinem Soloalbum Torres Vol.1, welches am 08.04.2011 erscheint, kehrt Stankowski nun zu seinen Wurzeln als Folk- und Popsongwriter zurück und auch zum Label Haute Areal.

 

Kristof Schreuf hat das Album schon gehört und schreibt darüber:

»Du hörst einen Song. Nicht irgendeinen. Es handelt sich um ein Gas, das sich bei Abkühlung in flüssige Musik mit Gesang verwandelt hat. Nicht irgendeine Flüssigkeit. Sie tropft von irgendwoher, und schimmert und funkelt und duftet nach Früchten. Du streckst die Zunge raus, so weit wie es nur geht, und hoffst, einen Tropfen zu erwischen. Das ist nur Glück, denkst du, als du merkst, dass der Saft direkt auf deiner Zungenspitze gelandet ist. Dann schmeckst du einen Kondens-Song, aus musikalischem Nektar gemacht. Kess streckst du die Zunge nochmal raus und es passiert schon wieder: Alles, was gut tut, landet genau dort, wo es hin muss. Nun weißt du, dass du nicht nur Glück hast, sondern Torres Vol.01 hörst, die neue Platte von Stankowski.«

 

Aktuelle Tourdaten

23.05.2011 - Comet Club (Berlin) | live

27.05.2011 - King Georg (Köln) | live

03.06.2011 - Uebel&Gefährlich (Hamburg) | live

Elektronische Findlinge

Aus dem Harz oder vom Bosporus – viele Wege führen in eine der zeitgenössischen Kreativ-Metropolen für Top-Produzenten elektronischer Musik ...

Feier der Tonalität

Bei den großen Musikfestivals, in Salzburg, Luzern oder Verbier, kommt Jazz, wenn überhaupt, allenfalls als Kuriosität am Rande vor, am ehesten noch in der Gestalt des »Third ...

»Die Wahrheit ist ein scheues Kind ...«

Mit dem Roman Tannöd begann 2006 die erstaunliche Karriere der Andrea Maria Schenkel. Der Nachfolger, Kalteis (2007), bewegte sich noch ganz im Dunstkreis des erfolgreichen ...

Das Leben ist nicht Wünschdirwas

Eine dieser Autorinnen mit den Doppelnamen: Katrin Marie Merten hat nach Gedichten jetzt auch Prosa veröffentlicht: Rückwärtslaufen. Von PEGGY NEIDEL

Qualtinger als Thoreau

Die Indizien weisen zunehmend darauf hin, dass der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Mappus, in seiner Amtszeit gegen die Verfassung verstoßen hat, als er bei ...

Gegen die Dominanz des Beliebten

Nach Amazon (1997) und Google (2004) geht nun mit Facebook das dritte Internet-Schwergewicht an die Börse. Häufig liegen die drei Unternehmen mit der Entwicklung neuer Techniken ...

Garten Eden vor der Haustüre

Sie heißen Tigerella, Gelber Squash oder Rote von Paris. Sie gehören alten Sorten an, die oftmals in Vergessenheit geraten sind – doch ihre Farben-, Formen- und Geschmacksvielfalt ...

Augenblicke des »alten Europa«

Tony Judts literarischer Gang durch sein Chalet der Erinnerungen.

 

Von WOLFRAM SCHÜTTE