Frankie Chavez: Family Tree TATORT (SR) - Skalpell (28.05.2012) Andrea Maria Schenkel: Finsterau "Bacon Talks": Frankfurts Schauspielintendant Oliver Reese schreibt ein Stück und inszeniert Der FUTTERblog - streng verdaulich! Kennzeichen T - 28.04.2012
Donnerstag, 24. Mai 2012 | 23:46

Preisträger des Deutschen Filmpreises 2011

09.04.2011

Hier sind die Gewinner!

Bester Spielfilm in Gold

VINCENT WILL MEER Harald Kügler, Viola Jäger – Olga Film – Regie: Ralf Huettner

 

Bester Spielfilm in Silber

ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND Andreas Richter, Ursula Woerner, Annie Brunner – Roxy Film

– Regie: Yasemin Samdereli

 

Bester Spielfilm in Bronze

WER WENN NICHT WIR Thomas Kufus – zero one film – Regie: Andres Veiel

 

Bester Dokumentarfilm

PINA Wim Wenders, Gian-Piero Ringel – Neue Road Movies

Regie: Wim Wenders

 

Bester Kinderfilm

CHANDANI UND IHR ELEFANT Arne Birkenstock, Helmut G. Weber – Fruitmarket

Kultur und Medien, Tradewind Pictures – Regie: Arne

Birkenstock

 

Bestes Drehbuch

Nesrin Samdereli, Yasemin Samdereli ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND

 

Beste Regie

Tom Tykwer DREI

 

Beste darstellerische Leistung – weibliche Hauptrolle

Sophie Rois DREI

 

Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle

Florian David Fitz VINCENT WILL MEER

 

Beste darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle

Beatriz Spelzini DAS LIED IN MIR

 

Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle

Richy Müller POLL

 

Beste Kamera / Bildgestaltung

Daniela Knapp POLL

 

Bester Schnitt

Mathilde Bonnefoy DREI

 

Bestes Szenenbild

Silke Buhr POLL

 

Bestes Kostümbild

Gioia Raspé POLL

 

Bestes Maskenbild

Kitty Kratschke, Heike Merker GOETHE!

 

Beste Filmmusik

Matthias Klein DAS LIED IN MIR

 

Beste Tongestaltung

Ansgar Frerich, Sabine Panossian, Niklas Kammertöns PIANOMANIA – DIE SUCHE NACH DEM PERFEKTEN KLANG

Elektronische Findlinge

Aus dem Harz oder vom Bosporus – viele Wege führen in eine der zeitgenössischen Kreativ-Metropolen für Top-Produzenten elektronischer Musik ...

Feier der Tonalität

Bei den großen Musikfestivals, in Salzburg, Luzern oder Verbier, kommt Jazz, wenn überhaupt, allenfalls als Kuriosität am Rande vor, am ehesten noch in der Gestalt des »Third ...

»Die Wahrheit ist ein scheues Kind ...«

Mit dem Roman Tannöd begann 2006 die erstaunliche Karriere der Andrea Maria Schenkel. Der Nachfolger, Kalteis (2007), bewegte sich noch ganz im Dunstkreis des erfolgreichen ...

Das Leben ist nicht Wünschdirwas

Eine dieser Autorinnen mit den Doppelnamen: Katrin Marie Merten hat nach Gedichten jetzt auch Prosa veröffentlicht: Rückwärtslaufen. Von PEGGY NEIDEL

Qualtinger als Thoreau

Die Indizien weisen zunehmend darauf hin, dass der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Mappus, in seiner Amtszeit gegen die Verfassung verstoßen hat, als er bei ...

Gegen die Dominanz des Beliebten

Nach Amazon (1997) und Google (2004) geht nun mit Facebook das dritte Internet-Schwergewicht an die Börse. Häufig liegen die drei Unternehmen mit der Entwicklung neuer Techniken ...

Garten Eden vor der Haustüre

Sie heißen Tigerella, Gelber Squash oder Rote von Paris. Sie gehören alten Sorten an, die oftmals in Vergessenheit geraten sind – doch ihre Farben-, Formen- und Geschmacksvielfalt ...

Augenblicke des »alten Europa«

Tony Judts literarischer Gang durch sein Chalet der Erinnerungen.

 

Von WOLFRAM SCHÜTTE