»Genau wie ich bei The Gaslight Anthem die Vorstellung habe Bruce Springsteen zu sein, ist es hier so als wäre ich Tom Waits oder Greg Dulli«, antwortet Fallon auf die Frage, was die Inspiration für dieses Projekt sei, bei dem er neben Keyboard-Passagen und Drumloops erstmalig Streicher-Arrangements einsetzt. »Die Songs sind sehr düster, sie sind wie Hymnen für einsame Menschen«, fährt Fallon fort. »Es ist ein echter Trip durch einen seelischen Zusammenbruch, der Hang dem Wahnsinn zu verfallen und der erhofften Erlösung.«
The Horrible Crowes werden einige Konzerte spielen um das Album zu promoten, wobei Brian Fallon jetzt schon verspricht dass die Atmosphäre dort im starken Widerspruch zu der von Gaslight Anthem-Gigs stehen wird: »Unsere Auftritte werden nicht so groß sein und in dafür passenderen, kleineren Locations stattfinden«, erklärt er. »Es ist nicht die Art von Show, bei der du dich betrinkst und ein bisschen der Musik lauscht. Es ist eher ein ›Ich führe meine Freundin abends aus, schaue mit ihr diese Band an, genieße die ruhige Atmosphäre und gehe danach entspannt wieder nach Hause‹-Ding.«