Der leichtfüßige Grafikstil begleitet den Wechsel von 2D zu 3D-Passagen, der glasklare, manchmal pathetische Soundtrack erfüllt die Ohren der Spielerinnen mit Freude. 10 Stunden soll die Kampagne in etwa dauern – reichlich Zeit, um einen eigenen Spielfluss zu entwickeln, der es erlaubt, sich auf das Dahinter, das Kampfabseits, einzulassen, das man etwas hilflos und plump als surreal oder abstrakt bezeichnen könnte. Andererseits würde man damit indirekt zugeben, dass man Spiele wie Battlefield 3, Fifa 12 oder Forza 4 für etwas hält, das in einem höheren Maße Realität abbildet. Eigentlich zum Schmunzeln.
