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Freitag, 25. Mai 2012 | 06:03

Appetithappen: God of War PSP

22.11.2010

Alles andere als spartanisch - dieser God of War

Zum zweiten Mal schon sucht der unruhige Kraftprotz aus der fiktiven Antike Sonys Hosentaschenkonsole auf. Und erneut bietet der exklusive Titel blutige Stagnation auf höchstem Mobilniveau. Angesiedelt zwischen Teil 1 und Teil 2 auf der PlayStation 2, führt die Reise in God of War: Ghost of Sparta Kratos in die Welt des Todesgottes Thanatos. Selbstredend wird dies ein blutiger Betriebsausflug. Von RUDOLF INDERST

 

Am Spielinhalt hat sich nicht sonderlich viel verändert: SpielerInnen verbringen ihre Zeit damit, unzählige Gegner auszuschalten und einigermaßen leichte Schalterrätsel zu lösen. Mittels Klingenhandarbeit auf der einen Seite und Magie auf der anderen zeigt der Spartaner, wo der hellenistische Hammer hängt.

 

Wer nun dachte, dass graphisch aus Sonys Konsole nichts mehr herauszuholen sei, der irrt gewaltig und dürfte eine ziemliche Überraschung erleben: God of War: Ghost of Sparta ist das bis dato bestaussehende Spiel auf der PSP. Nicht wenige PS2-Spiele lässt es links liegen, was die Optik betrifft. Auch der Sound passt wie ein Speerwurf Richtung Hals: Dramatisch aufgeblasen zur rechten Zeit, zurückgenommen, wenn nötig.

 

Ein absolut klarer Pflichtkauf für Actionfreunde und gefühlt-antiken Mash-Up-Hombres.


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