Wenn man sich tatsächlich auf die Suche nach Positivem macht, könnte man mit viel gutem Willen die passable Grafik anführen. Die zerstörte Urbanität der Großstadt schmeichelt dem Auge – nicht, dass Spielerinnen jetzt glauben, man könnte mit dieser in irgendeiner Form interagieren. Es ist eher wie eine Museumstour, durch die man geschickt wird. Das Feedback der Waffen ist recht durchschnittlich, aber die Autoexplosionen haben richtig Kraft. Alle Handgranaten sollten stets Richtung verlassener PKW geworfen werden – satt! Und man kann dem Chaos seine persönliche Note hinzufügen!
Wie? Das reicht nicht, um den albern-staatstragenden Militarismus aus der Produktion zu verbannen? Na gut, aber wenigstens verspricht der Titel leichte Achievements. Immer noch unzufrieden? Tja, jetzt ist der mündige Konsument gefragt. Man entscheide selbst.
