|
|
Thomas Kistner: Fifa-Mafia
Frankie Chavez: Family Tree
TATORT (SR) - Skalpell (28.05.2012)
von Michael Ebmeyer
Eli Pariser: Filter Bubble
Der FUTTERblog - streng verdaulich!
Freitag, 25. Mai 2012 | 00:46
|
|
|
|
|
Need for Speed: Shift 2 Unleashed
12.04.2011
Rassiger Rennspielrealist oder besserer Blender?
Rennspiele sind bei STEFFI MARX besonders gut aufgehoben. Es gab also keinen Grund, den neuesten Teil der Rennspielserie Need for Speed nicht der talentierten Raserin anzuvertrauen. Die gesammelten Erfahrungen und Spieleindrücke legt sie für Benzolleserinnen im Folgenden dar.
Keine fünf Monate sind vergangen seit Need for Speed: Hot Pursuit in den Regalen der Händler einsortiert wurde, da erscheint ein neuer Ableger – Need for Speed: Shift 2 Unleashed. Viel mehr als den Namen teilen diese zwei Spiele jedoch nicht. Während sich Hot Pursuit stark an der Burnout-Serie orientiert (siehe Fahrphysik und »Takedown«-Option), möchte Shift 2 als realistische Fahrsimulation wahrgenommen werden.
Sieht die Konkurrenz nur noch das Auspuffrohr?
Müssen Forza und Gran Turismo also einen neuen Konkurrenten fürchten? Genau das wollte ich herausfinden. So stieg ich gleich zu Beginn in einen schnittigen Wagen und drehte die ersten beiden Runden. Danach wurden meine Fahrkünste von der KI des Spiels bewertet. Puh! Glück gehabt! Es schätzte mich als »erfahren« ein. Damit kann ich wohl leben. Nach der Handling-Einstufung und einer weiteren Testfahrt folgt die Wahl des Schwierigkeitsgrades. Ist man mit der Bewertung unzufrieden, kann man selbstredend die Einstellungen nachjustieren. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich empfehlen, die Bremskontrolle zu deaktivieren. Lässt man das System schalten und walten, ist man keinesfalls wettbewerbsfähig, selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad.
Eine Perspektive, sie alle zu knechten?
Nach ein paar Stunden Einspielzeit blieben mir sogleich die zwei größten Neuerungen in bester Erinnerung: das aufpolierte Erfahrungssystem und die Helm-Kamera beziehungsweise Helm-Perspektive. Letzteres hört sich erst einmal unspektakulär an, aber dahinter verbirgt sich etwa Fundamentales. Ein Wechsel der Perspektiven bewirkt, dass das Blickfeld allein durch den Rand des Helmvisiers begrenzt wird, während die Kamera die Kopfbewegung des Fahrers unter Einwirkung der Fliehkräfte simuliert. Zuerst ist es sehr gewöhnungsbedürftig, da sich Bildausschnitt und Fahrzeug unabhängig voneinander bewegen. Da braucht es schon mehr als ein paar Kurven, um sich mit dieser Sicht einzuspielen. Trotzdem, es lohnt! Noch nie gab es ein so intensives Fahrerlebnis in einem Rennspiel. NfS Shift 2 setzt damit zweifelsohne einen neuen Genre-Standard.
You! Shall! Not! Pass!
Das Ausreizen der PS-Boliden und Testen der zahlreichen Modi (Rennen, Hotlap, Drift, Elimination) machen ebenso Freude, wäre da nicht dieser eine, aber schwerwiegende Punkt: die Gegner-KI. Nicht selten habe ich die Beherrschung verloren – und zwar nicht über das Lenkrad, sondern die meiner Fassung! Es bedarf nur einer Berührung durch ein gegnerisches Fahrzeug – sei sie noch so schwach und kurz – und das Rennen ist gelaufen. Das Fahrzeug dreht sich und alle (!) Kontrahenten ziehen schlechterdings am eigenen Renngefährt vorbei. Dem entgegen zu wirken wird schwer, denn einen echten Vorsprung zu erfahren ist wegen des Gummiband-Effekts kaum realisierbar. Manchmal braucht man schlicht Nerven aus Stahl. Gut, dass da die Option bleibt, die letzte, höchste Meisterschaft mit Microsoft Points freizuschalten.
|
Unser Lieblingssufi live!!
06.06. Aachen, Musikbunker 07.06. Hannover, Musiktheater Bad 19.06. Hamburg, Uebel & Gefährlich 20.06. Berlin, Gretchen 21.06. Leipzig, UT Connewitz 22.06. ...
Dichter und Diplomat
»Ich erzähle von Dingen, die mich sehr stark geprägt haben. Zum Beispiel, der Spanische Bürgerkrieg aufgrund der vielen Republikaner, die in Mexiko Zuflucht suchten und die ...
Sorry wegen dem Auge
Das ist ein TATORT, der gut gefallen kann. Mag sein, es kommt zum Ende hin ein bisschen dicke. Aber wie man’s nimmt. »Wir freuen uns, in der Reihe Tatort am Pfingstmontag mit ...
Götter verstehen keinen Spaß
Wenn Shakespeare sich in der griechischen Mythologie bedient und den blindes Seher Tiresias zum Helden eines seiner Stücke gemacht hätte, der Inhalt hätte durchaus so aussehen ...
Valium im schwarzen Anzug
Die MIB-Filmreihe von Regisseur Barry Sonnenfeld komplettiert sich nun zur Trilogie und tischt dem Zuschauer das Alte vom Vortag nochmal neu auf – nur diesmal in 3D. Lasst euch vom ...
Öko oder Nazi - Hauptsache Pirat!
Die gute Nachricht zuerst: Die Polizei hat diese Woche bei einer Razzia in Nordrhein-Westfalen zwanzig Wohnungen durchsucht und drei Rechtsextreme im Alter zwischen 18 und 20 Jahren ...
Elektronische Findlinge
Aus dem Harz oder vom Bosporus – viele Wege führen in eine der zeitgenössischen Kreativ-Metropolen für Top-Produzenten elektronischer Musik ...
Back for good
Zwei interessante Wiederveröffentlichungen aus den 70ern, vorgestellt von TOM ASAM.
Karfreitags-Tanz
Wie schon im vergangenen Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder in Hessen Ärger, weil aufgrund eines Gesetzes von 1952 am Karfreitag und Ostermontag das Tanzen in der Öffentlichkeit ...
Vorschlag zur Güte
Reiß mir bitte reiß mir doch
in meinen Etat ein Loch
stopf zwei drei deiner Sorgen rein
und bald wird wieder Frühling sein
»Die Wahrheit ist ein scheues Kind ...«
Mit dem Roman Tannöd begann 2006 die erstaunliche Karriere der Andrea Maria Schenkel. Der Nachfolger, Kalteis (2007), bewegte sich noch ganz im Dunstkreis des erfolgreichen ...
|