Das stoffspendende Glück
In Prag geboren emigrierte Biller mit seinen Eltern und seiner Schwester 1970 nach Westdeutschland. Er studierte Literatur und ging an die Deutsche Journalistenschule. Als Journalist hat Biller sich vor allem durch seine Kolumne 100 Zeilen Hass in der Zeitschrift "Tempo" einen Namen gemacht. Sein erster Erzählband stammt von 1990 und hieß hieß Wenn ich einmal reich und tot bin (Kiepenheur & Witsch). 2003 erregte Biller Aufsehen mit seinem Roman Esra, dessen Vertrieb wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten untersagt wurde.




