Zunächst: Die cleveren Popper von Vampire Weekend kommen auf den Trichter, afrikanische Elemente second (oder eher third) hand mäßgig in ihren Soundhorizont zu übernehmen. So nach dem Motto: Vati hat da diese Platte aus den 80ern, auf der so ein alter Songwriter irgendwie afrikanisch anmutende Grooves auf seine Popplatte gehievt hatte. Was überhaupt nicht kritisiert werden soll, denn die Ergebnisse sprechen für sich und haben die gleiche Berechtigung wie vermeintlich authentische Worldmusic-Ergüsse. So weit, so gut. Nachdem Vampire Weekends´ Debut aber gleich dermaßen eingeschlagen war, dauerte es nicht länger als man braucht um You can call me Al auszusprechen, schon hatten die Vampire Schatten.