Das coconamische Zusammenspiel aus Melodica, Glockenspiel, Karimba, natürlich der Ukulele und Namis Gesang verleiht allen Liedern, so unterschiedlich sie auch sind, die große Klammer und den ganz typischen Klang: Zart, filigran und trotzdem nicht zerbrechlich. Liebenswürdig, außergewöhnlich und unaufgeregt. Eigen und anders.
Mei, man muss es halt gehört haben! Und dann gibt es auch noch bisserl Lebensweisheit von Ferdl Schuster mit auf den Weg gegeben. Ferdl Schusters Name muss im Zusammenhang mit coconami schon erwähnt werden denn schließlich haben sich Nami und Miyaji in seinem Münchner Lokal NoMiYa
kennengelernt und Ferdl Schuster ist auch immer wieder mal mit auf der Bühne. So lernt der geneigte Hörer im Lied Die Kaiserbirne, was man als Maderl tun muss um nicht zu enden wie die stolze Kaiserbirn, die als »zache Gletzn« endet ...

