Hubert Mauracher hat sich im Alter von 17 Jahren dagegen gewehrt, ein Instrument zu erlernen, dass in seiner Tiroler Heimat als »was gscheites« durchgehen würde, also Zither oder Akkordeon. Er entschied sich für ein Drumset. Doch wie es oft so ist, wenn es ans Songschreiben im Bandkontext geht: Auf den Drummer oder den Basser hört keiner so recht. Für Mauracher war relativ schnell klar, dass er selber was auf die Beine stellen wollte – und zwar möglichst professionell. Der Kauf eines Sequenzers und die Orientierung an der Wiener Elektroszene spielten eine wichtige Rolle für ihn.