Vom goldenen Zeitalter des Paris der 20er Jahre (was ist mit future?) soll dieses Album inspiriert sein. Die Stimme von Kitty Solaris soll an Suzanne Vega und die göttliche Hope Sandoval erinnern. Da sind die Erwartungen natürlich schon hoch gesteckt. Aber weder schafft es Kitty auf diesem Album eine Atmosphäre zu kreieren, die an Bohemiens und Lebenskünstler vergangener Tage erinnert, noch fällt ihre Stimme besonders auf. Songideen und instrumentale Umsetzung bewegen sich im Rahmen des oft Gehörten. Irgendwie wirkt das bei aller Liebe leider ziemlich austauschbar, was sich auch in den Texten widerzuspiegeln scheint:
beggar and king, now that we are in/ beggar and king, it´s just one thing. Oder: strength is weakness and weekness is strength. Oder: I don´t care money, if you aren´t there money/ I don´t wan´t you to go money I need you so...