aber der Herr hilft nicht.
»Hat doch kein Mensch für möglich gehalten, dass du nur wegen«, nimmt Boris neuerlich den dünnen Faden seiner Verteidigung in Angriff.
»Wenn man den Dingen auf den Grund gehen will, dann darf man ganz einfach nicht den heißen Brei nach Athen tragen«, entgegnet Texas. »Zumal heutzutage nicht, da selbst die Kamele inzwischen nach Strich und Faden an der Nadel hängen.«
Boris: »Wie recht du hast und wie schön du sprichst.«
Texas: »Doch wird davon die Küche nicht sauber.«
Boris bietet Texas seine Schürze an, als ein Stück Erinnerung mit Geruch. Norbert paddelt auf dem Lavastrom heran, Boris hilft ihm aus dem Beiboot.
»Guck ma, Nobbi, wir haben Besuch«, relativiert Boris die Negation aus Bullerbü. Doch hat Texas schon seine Gestalt gewechselt. Er ist jetzt eine Wespe, die brummt.
Die Einbildungen gehen vorüber. Es geht alles vorbei, auch das Klo und der König und so auch eine Schubkarre voller Handkäs. Das ist die Wahrheit, sie kommt am Ende doch immer zum Licht wie eine kalkuttanische Motte.
Die Wahrheit liegt naturgemäß im Handkäs. Heimlich trinkt Norbert Apfelwein. Er steckt voller Marotten, ein verstopftes Meerschweinchen nach Art des Hauses. Der Bembel gärt in der Kühlung.
Kein Ansinnen ohne Ansehen der Person, denkt Norbert, aber wie soll er das Boris erklären. Eine Wespe nervt am Tresen, die Erde rülpst nach einer gesegneten Mahlzeit von drei Kraftwerken.
»Es gab da doch diesen, der damals du weißt schon«, hebt Norbert an, es ist zu früh für Prost. Man stößt nur auf dem Vernehmen nach.
Der Apfelwein wässert die Kulturen in ihren Trakten. Der Mensch an sich ist vor allem Pilz. Vielleicht sollte man es einmal mit elektrischen Zigaretten versuchen, anstatt den Fortschritt immer nur zu problematisieren.
