So finden Gruppen zu ihren Entscheidungen. Es muss nur der Richtige das Falsche sagen und schon sind Schokoladenweihnachtsmänner schwer in Ordnung und sogar zielführend in Zukunftsfragen voller Nachhaltigkeit. Dann verdrängen Vollmilchprodukte mühelos den Ernst der Lage von Platz Eins der volkstümlichen Hitparade. Das Dafür ist mithin geklärt. Wir brauchen aber auch ein Dagegen für die Gruppenidentität. Also sagt Boris, nachdem die Weihnachtsmänner alle was zu trinken gekriegt haben: »Ich weiß ja nicht.«
Antje: »Was jetzt?«
Britta: »Wieso das denn?«
Ibu: »Schokoladenweihnachtsmänner werden vollkommen überbewertet.«
Boris: »Darum geht es jetzt nicht.«
Antje: »Was jetzt nicht.«
Ibu: »Schon klar.«
Boris setzt den Impuls: »Braucht irgendein Mensch auf der weiten Welt Döner vom Huhn?«
Antje: »Hühnerdöner braucht kein Mensch.«
Britta: »Das geht ja gar nicht.«
»H-a-l-l-o! Wie arm ist das denn?« (Zwölf Mal.)
Damit ist Schwarzenegger vom Tisch, die Schokoladenweihnachtsmänner werden als neue Freunde des Hauses zum Abschied begrüßt. Hollywood wird nicht im Nordend einreisen, da könnte ja jeder kommen. Das geht gar nicht.

