Boris kommt gut durchblutet an, er hat Schnee beiseite geschafft. Um diese Zeit ist er in der Oberwelt zugelassen. Er muss mit Mike abrechnen.
»Das machen wir später«, sagt Mike. Das heißt, schleich dich nach unten, Mädchen, obwohl Boris den Schnee vor der Gaststätte geräumt hat. Das ergibt sich in der Konsequenz neuer Anordnungen. Mike kann Crossies ausleihen, ich war dabei, als Norbert deshalb konsultiert wurde.
»Wir ziehen alle an einem Strang«, heißt die Überschrift gewendeter Verhältnisse. Ich möchte, dass Boris noch einen Augenblick bleibt, er soll sich nicht deklassiert fühlen als mein liebster Kollege und ausdauernster Verehrer. Ich schenke ihm einen Fernet ein, komm schon, dieser mikelige Egoschwupp kann doch einen Hinduisten nicht erschüttern. In diesem Augenblick erscheint jedoch Grete in der Burg. Das ist die Frau, der Boris seine Erkenntnisse über die Härten des Geschlechterkampfes verdankt, vielleicht ist er immer noch in sie verliebt. Grete ist außerdem die von Kopf bis Fuß tätowierte Vorstandsdame der Defender. Sie strebt ihrem aktuellen Favoriten entgegen, einem anderen Mike. Boris übersieht sie zuerst, dann sieht sie ihn doch nur um zu fauchen: »Wenn ich an Texas´ Stelle wäre, gäbe es dich nur noch verkrüppelt.«
»Texas hat sich das alles nur eingebildet«, sage ich, und der König sagt zu Grete: »Das ist Tanja. Ihr beiden Spezialistinnen seid euch wohl noch nicht begegnet.«
