Von außen, der Rauch, der ihm
Entsteigt, in meinen Augen.
Die grob kannelierten Säulen
Ragen in das Gesicht
Und Blumen aus dem Mund heraus.
Und was in der Zwischenzeit,
Vor dem Einzug Mariens,
Sternbänder noch um die Schläfen?
Noch etwas zu tun übriggelassen,
Das hat auch der Barberini.
Uns bleibt nur die Hoffnung,
Kein Teil davon zu werden,
Ohne es zu wollen.
Es ist in keinen Alltag zu setzen,
Nicht einmal dem Lärm nach,
In all dem Rost der Zeit,
Selbst wenn wir es wünschten.
Dann ist die Stirn auf den Tisch gesunken,
Die Tasse leer.
Der Kopf geht weiter bei den Wörtern,
Blättern und Farben
Ein und aus.

