Und das geht so: Mackenzie hat in seinem 11-jährigen Leben schon einiges mitgemacht, den Tod der Mutter, die Gewalttätigkeiten des Vaters und den Weggang seines älteren Bruders Kid. Als sein Vater ihm eines Tages ein Fellbündel aufs Bett wirft, entpuppt sich dieses als ein kleines Pitbullmädchen namens Cash. Natürlich ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und natürlich bedeutet Cash die Welt für den Jungen.
Er stört sich nicht an den Vorurteilen, die die Umwelt seinem Hund entgegenbringt, zumal Cash eine sehr gelehrige, kräftige Hündin wird. Als sie Mackenzie gegen eine Gewaltattacke des Vaters verteidigt, sind ihre Tage im Hause gezählt. Der Vater setzt sie aus und der Junge verzweifelt. Cash lernt, auf sich allein gestellt, zu überleben und knüpft Freundschaften mit einer alten Frau und einem kranken Mädchen, die sie durchfüttern.
Und dann kommt ihr großer Tag, an dem sie die alte Frau aus ihrem brennenden Haus rettet und die Bewohner der Stadt an ihren Vorurteilen zu zweifeln beginnen.