Schon das Vorsatzblatt führt in die Geschichte ein, wir sehen den Weg einer Banane vom Samenkorn über Ernte und Transport bis in die Hände eines erfreut lächelnden kleinen Jungen. Der verspeist diese und – Achtung, uralter Slapstick! – wirft die Schale auf den Boden. Seine größere Schwester ermahnt ihn und erntet ein gewisses Unverständnis, denn der Junge beginnt sich auszumalen, was tatsächlich alles passieren könnte. Und das so vernünftig wirkende Mädchen steigt nach anfänglicher Skepsis begeistert ein. Es beginnt mit dem Geschäftsmann im feinen Zwirn, der natürlich auf der Bananenschale ausrutscht und diese dabei einer Omi mit Mops ins Gesicht befördert. Gleichzeitig stößt er beim Hinfallen eine Leiter um, auf der der dort befindliche Maler seinen Farbtopf fallen lässt, der einem vorbeiradelnden Passanten die Sicht nimmt. Derweil entfleucht der Mops, jagt eine Katze, welche eine Gruppe Demonstranten aufmischt. Am Horizont taucht ein Schweinelaster auf, der…