»Die Maus genießt die Abendstille. Doch plötzlich riecht es nach Fuchs.« Und da ist es auch schon zu spät und die Maus wird von dem Fuchs gejagt. Mit einem Sprung durch ein Kellerfenster kann sie sich gerade noch retten. Doch so leicht gibt der Fuchs nicht auf und er schafft es, sich durch ein enges Entlüftungsrohr zu quetschen. Wo ist er denn nun gelandet? Schier unendlich viele Regale türmen sich vor ihm auf, alle vollgepackt mit Büchern.
Der Verfolger staunt nicht schlecht und wundert sich, an was für einem komischen Ort er sich denn nun befindet. Die Maus lehnt sich nun ganz selbstbewusst gegen eines der unzähligen Bücherregale und gibt dem Fuchs zu verstehen, dass er hier störe. Schließlich sind sie nun in einer Bibliothek. »Eine Pippi... was?«, fragt der Fuchs. Und so lernt der Fuchs von seinem vermeintlichen Abendessen, für was eine Pippilothek überhaupt gut ist. Schnell wird klar, dass die Maus den Fuchs mit Büchern beschäftigen kann. Der Fuchs ist ganz angetan und verliert sich auch schon in einem Bilderbuch. Am nächsten Abend treffen sich die beiden wieder. Aber ach herrje, er kann ja noch gar nicht lesen! Da muss Abhilfe geschaffen werden. Und schnell werden auch noch arme, unschuldige Hühner mit hineingezogen ...