Chari / Braatz: Undermensch Nick Cave: Der Tod des Bunny Munro Tommy Jaud: Hummeldumm. The Knife: Tomorrow, In A Year Roger Smith: Blutiges Erwachen
Freitag, 12. März 2010 | 05:09

 

Verraten und verspielt

Indie meets HipHop: Das Duo Broken Bells vermag aus diesem musikalischen Zusammenstoß keine Funken zu schlagen. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Dampfer der guten Laune

Drei Hamburger Jungs rocken auf der Bühne ab. Postpubertär aber spaßig. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Soundgebete aus dem Sündenbabel

Ebenso unverzichtbar wie die literarische Erfindung des Warpantriebes für die schlüssige Erzählung im Bereich der Science Fiction, ist es für das Warp-Label, sich stets neu zu erfinden, um in andere Käufergalaxien vorzudringen. Von TOM ASAM

 

Wechselnde Perspektiven

Das mittlerweile fünfte Album der burgenländischen Band Garish ist vielleicht tatsächlich ihr schönstes geworden, weil es sowohl klug als auch leicht ist. Von TINA MANSKE

 

Freakfolk aus dem Reich der Pilze

Erstmalig verlässt Tara Burke für die Aufnahmen zu einem Fursaxa-Album die eigenen vier Wände, um mit anderen Musikern im Studio aufzunehmen. Und kehrt mit einem sehr interessanten Album zurück. Von TOM ASAM

 

Danish Dynamite

Wie das Booklet dank Angabe der Gitarrengriffe beweist, benötigt dieses Quartett nicht viele Akkorde, um für abwechslungsreichen Groove zu sorgen. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Erst beflissen, dann befreit

Na schön, es gibt Elektro-Autos, aber gibt es auch Elektro-Opern? Jetzt schon: Die innovativen Geschwister The Knife aus Schweden haben's erfunden, zusammen mit Planningtorock und Mt. Sims. Von TINA MANSKE

 

Immer 100-prozentig

In Großbritannien hat man sich bereits darauf verständigt, LoneLady zum nächsten großen Ding auszurufen, und warum auch nicht? Diese Musik ist ein Riesenversprechen. Von TINA MANSKE

 

Internationale Stilküche

Kaum zu glauben, dass diese musikalischen Leckerbissen den europäischen Pop-Gourmets bisher noch nicht auf die Plattenteller gerutscht sind. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Tanz das Syndrom

Die Sterne sind immer noch die Garanten für die etwas andere, für die stilvolle Systemkritik. Von TINA MANSKE

 

Flamenco in Spuren

In Kuba hat Concha Buika zusammen mit dem großen Chucho Valdes eine schon fast klassische Son- und Bolero-Produktion eingespielt - inklusive Pathos, inklusive Erotik. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Irritierend

Neun Instrumentalstücke mit atmosphärischem Abwechslungsreichtum und einer gelungenen Mischung aus Techno- und Klassikklängen. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Standards, aufgebrochen

Solider, spannender und konzentrierter Kammer-Jazz, modal und/oder modern, nie postmodern, nie free, aber mit großer Freiheit gespielt, immer formgebunden. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Bitte einfach mal unplugged

Studnitzky spielt alle Instrumente selbst – Klavier und Trompete treten in einen sehr schönen Dialog, den wir aber auch schon gehört zu haben glauben. Im günstigsten Fall auf allerlei ECM-Produktionen von Tomasz Stanko (oder so). Von THOMAS WÖRTCHE

 

Indierock ohne Verfallsdatum

Über drei Jahre hat die Band um Doug Martsch gebraucht, um ein neues Album fertigzustellen. Heutzutage eine halbe Ewigkeit. Aber es ist nie zu spät, neue Freunde hinzuzugewinnen. There is no enemy. Von TOM ASAM

 

60s-Unschuld aus der Stadt

Viele Ooohs und Aaahs, Choreinlagen, viel orchestrales Geklingel. Dass die Gesangseinlagen der beteiligten Künstler dabei meist eher schräg denn perfekt klingen, trägt zum seltsamen Charme dieser Platte bei. Von TINA MANSKE

 

Gar nicht unerhört

Echos allerorten – mal ein bisschen John Lurie und früher John Zorn, natürlich jede Menge Glass und Reich, dann wieder Marimba- und Steelband-Gutlaunigkeit und plötzlich Ornette-Coleman-affine free jazz-Teile mit kleinen elektronischen Blitzen. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Anmutige Pop-Epen en miniature oder Schlaumeiermusik?

Nun also der zweite Streich! Als oberschwäbischer Retter der ernstzunehmenden deutschen Pop-Musik wurde Konstantin Gropper, der einsame Mann hinter Get Well Soon, dereinst gefeiert. Daran hat sich auch auf seinem zweiten Album „Vexations“ nichts geändert. Von SEBASTIAN KARNATZ

 

Weltreise

"Dunya" ist eine ungemein entspannte Fusion aus Funk, Soul, Afrikana und Jazz - entspannt, aber dennoch fordernd. Man merkt, hier ist einer, der nicht nur Spaß an der Sache hat, sondern auch einen Hintergrund. Von TINA MANSKE

 

Melancholische Traditionspflege

Zwei neue Folk-Veröffentlichungen könnten dazu imstande sein, Freunden gepflegter melancholischer Akustikklänge einen schönen Vorfrühling zu bereiten. Traditionspflege für ästhetisch bewusste Hörer. Von SEBASTIAN KARNATZ

 

Unbeschriebenes Blatt

Ihrem Ruf als „Pioniere des gitarren- und synthielastigen Darkwaves an der Schnittstelle zwischen Punk und Dance“ machen For Against mit diesen neun Songs keine Ehre. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Musikalische Vitamin C-Bombe

Auf zwei CDs stehen diversen Krautrockpionieren zwei Generationen von Musikern gegenüber, die mehr oder weniger von diesen „Masters“ beeinflusst sind. Vortrefflich geeignet zum Entdecken und Herstellen von musikalischen Bezügen über Zeit, Raum und Genregrenzen hinweg. Von TOM ASAM

 

Verfeinert und vergröbert

Die vordergründig unbekümmerte, musikalisch jedoch hochversierte Melange aus Afrobeat, Wave, Reggae und Pop überzeugte auf dem Debüt von 2008 und tut es auch jetzt. Von CHRISTINA MOHR

 

Bitte oszillieren Sie!

Nach "Pure Vernunft darf niemals siegen" (2005) und "Kapitulation" (2007) legen die Hamburger mit „Schall und Wahn“ laut Ankündigung der Plattenfirma den dritten Teil einer sogenannten Berlin-Trilogie vor. Von TOM ASAM

 

Wiedergänger

Eine abwechslungsreiche Reise von Psychadelic zu Techno, mit weitläufigen Abstechern in alle möglichen anderen musikalischen Gefilde. Von TINA MANSKE

 

Substanz und Leichtigkeit

Zum 100. Geburtstag hat Susie Reinhardt, eine weitläufig mit Django verwandte Musikerin (Hoo Doo Girl) und Journalistin aus Hamburg, 20 Titel zu Ehren des großen Sinti-Musikers zusammengestellt. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Afro-europäischer Spagat

"The Prester John Sessions" ist eine aufregende Reise hin und her zwischen den Kontinenten, zwischen verschiedenen Kulturen und Musiken. Von TINA MANSKE

 

Der Letzte seiner Mischpoke

War "Electro Shock Blues" damals die Bewältigung der frühen Tode von Mutter, Vater und Schwester, ist "End Times" jetzt auf gleicher Höhe bei der Bewältigung von Liebeskummer. Von TINA MANSKE

 

Finnischer Fasching

Oft als finnische Variante des Foxtrott bezeichnet, sind die beschwingten Songs im 2/4-Takt herrlich anarchisch. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Junger Schwede!

The Bear Quartet rocken gegen blinde Anpassung und eingefahrene Konventionen, doch sie können auch gelassener mit ihrer Wut umgehen. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Dunkle Romantik und großer Pop

Ein Album, das so frisch und eigenständig rüberkommt, dass man kaum glauben kann, dass diese seit einigen Monaten über dunkle Kanäle zu beziehende CD noch immer nur ausschließlich über die My-Space-Adresse der Band erhältlich ist. Von SEBASTIAN KARNATZ

 

Kein einziger Hänger

Was soll man eigentlich noch sagen über ein Album, das Geschichte geschrieben hat wie dieses, das unter den Top-Ten der besten Alben aller Zeiten nicht nur des Rolling Stone rangiert und das Myriaden von Musikern als besonders einflussreich für ihre Sozialisation eingestuft haben? Von TINA MANSKE

 

Gepflegt bis halblang

Echte Männer tragen ihr Haar wahlweise extrem lang oder extrem kurz, sie rülpsen und furzen vollkommen enthemmt, arbeiten gerne mit Holz und hören echten, harten Rock. Von SEBASTIAN KARNATZ

 

Tüftel, tüftel

Wie wohltuend ist es, nach etlichen ermüdenden Electro-Sessions und den Holzhammer-Beats so mancher Techno-Jünger wieder einmal dem ausgetüftelten Sound von Yello lauschen zu können. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Nicht everybody`s darling

Jede Art von verbaler Deutlichkeit ist durch Nauras primäre künstlerische Arbeit gedeckt und last not least durch seine Qualitäten als bedeutender Pianist. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Einstiegsdroge

Die Kombination arabischer Musik mit so ziemlich allen Idiomen westlicher Musik zwischen Jazz, Soul und Blues, die Khalils Markenzeichen neben seiner unglaublichen Beherrschung des Oud (eine Art Laute) ist, bringt eine extrem organisch klingendes Amalgam hervor, bei dem allerdings die einzelnen Elemente deutlich hörbar und sozusagen „unbeschädigt“ bleiben. Von THOMAS WÖRTCHE

 

"These go to eleven!"

Viele halten diesen Film für die lustigste Musiksatire überhaupt – und selbst wenn es von diesen tatsächlich so viele gäbe, wie's solch eine Aussage glauben macht, wäre „This is Spinal Tap“ garantiert ganz vorne mit dabei. Von TINA MANSKE

 

Kontrolle und Verlust

Rückkopplungen des Verstärkers, verkehrtherummes Drehen an Reglern, Oszillieren der Schaltkreise, Klirren von Glas - das geordnete Chaos ist Radians Stilprinzip. Von TINA MANSKE

 

Abenteuerliche Mischung

LaBrassBanda schwebt nicht mehr so leicht über den Wassern, sondern steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Schnell und unbewegt

Songs, deren Schönheit sich im Schneckentempo aus dem Haus schält, denen man bei der Entpuppung zuhören kann - und ein paar Fragen an Graham Langley. Von TINA MANSKE

 

Gänsehautmusik!

Ein großes letztes Projekt einer der ganz großen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Von THOMAS WÖRTCHE

 

Musik gegen Melancholie

Folk und Country bilden nur noch die Grundierung für einen Sound, der mal an Bob Dylan, mal an Jethro Tull oder The Drowning Men erinnert. Von JÖRG VON BILAVSKY

 

Leichtfüßig

Diese Ehrung der 2007 verstorbenen Pianistin Alice Coltrane gerät zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Musik der Geehrten und durch die kompositorischen und improvisatorischen Welten Wirths. Von SEBASTIAN KARNATZ

 

Weibliche Traumvision

Ein hypnotisches, anti-avantgardistisches, cinematophiles Soundgemisch, fast vollständig ohne Text, dafür aber mit elektrifiziertem ätherischem Stimmbeitrag. Von AGIS SIDERAS

 

Prinzipiell

Das Motto lautet: Holt euch eure Zeit zurück, nehmt sie euch, macht die Dinge langsamer, konzentriert euch auf Dinge. Von TINA MANSKE

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Der Scheitel: ... in einem Haus das Liebe heißt
| Digipak
| Metric: Grow Up And Blow Away
| Niels Klein Tentett: The Last Soup
| Sigur Rós : Hvarf/Heim
| Digipak
| JazzFest Berlin
| Digipak
| Harmonia: Harmonia Live 1974
| Melissa Etheridge: The Awakening
| Digipak
| John Vanderslice: Emerald City
| Diknu Schneeberger Trio: Rubina
| Klassik-Festival in Raiding
| Klotz + Dabeler: Menschen an sich
| Digipak
| Various: Goin Home. A Tribute To Fats Domino
| Booka Shade: DJ Kicks
| Digipak
| Edyta Geppert & Kroke: Spiewam zycie - I sing life
| In Concert: Erasure
| Digipak
| Uusitalo: Karhunainen
| The Woody Guthrie Story
| In concert: Heidi Mortenson und Gäste
| Digipak
| Lydia Daher: dito
| Tab Benoit: Power Of The Pontchartrain
| Nick Tosches: Muddy Waters isst selten Fisch
| Digipak
| Jens Friebe: Das mit dem Auto ist egal...
| Digipak
| Devon Sproule: Keep Your Silver Shined
| Joe Boyd: White Bicycles.
| Digipak
| Boy Omega: Hope On The Horizon
| Hugh Moffatt Trio: The Wognum Sessions
| Kevin Ayers: The Unfairground
| Digipak
| Kenny Burrell: 75th Birthday Bash Live!
| Digipak
| Hallelujah The Hills: Collective Psychosis Begone
| Swayzak: Some Other Country
| Jorma Kaukonen: Stars In My Crown
| Konzertkritik: CocoRosie
| Caribou: Andorra
| Digipak
| Goran Bregovics Karmen with a Happy End
| Liars: dito
| F. Heibert & Finkophon Unlimited: The Best Thing On Four Feet
| Fog: Ditherer
| Ringsgwandl: Der schärfste Gang
| Michael Fakesch: dos
| Joe Lovano And Hank Jones Live
| Taken By Trees: Open Field
| Happy Mondays: Uncle Dysfunktional
| Charles Mingus Sextet w/ Eric Dolphy: Cornell 1964
| Various: Mute Audio Documents 1978 - 1984
| Various: Van Morrisons Jukebox
| The Broken Family Band: Hello Love
| Konzertkritik: The Gossip
| Digipak
| Arctic Monkeys in Hamburg
| Paul Millns: Undercover
| Colleen: Les ondes silencieuses
| Maria Farantouri: Way Home
| Simian Mobile Disco: Attack Decay Sustain Release
| Digipak
| Digipak
| Matthew Dear: Asa Breed
| Kersten Knipp: Flamenco.
| Joe Strummer: The Future Is Unwritten
| Basia Bulat: Oh My Darling
| Digipak
| Dizzy Gillespie All-Star Big Band: Dizzys Business

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Grinderman: dito
| Michael Streissguth: Johnny Cash at Folsom Prison
| Trovesi/Petrin/Maras: Vaghissimo ritratto
| Digipak
| Die Zimmermänner: Fortpflanzungssupermarkt
| Mark Murphy: Love Is What Stays
| Digipak
| Various: Sidewalk Songs & City Stories
| Louis Sclavis: Limparfait des langues
| Digipak
| Of Montreal: Hissing Fauna, Are You The Destroyer?
| Holly Cole: dito
| Locas In Love: Saurus
| Digipak
| Chris & Carla: Fly High Brave Dreamers
| Little Barrie: Stand Your Ground / Bloc Party: A Weekend In The City
| Bob Dylans Jukebox
| Clap Your Hands Say Yeah: Some Loud Thunder
| Enrico Rava Quintet: The Words And The Days
| Benjy Ferree: Leaving The Nest
| Barbara Thalheim: Immer noch immer
| Blacken The Black: Entrance To The Exit
| Rocko Schamoni & Little Machine: s/t
| Funkstörung: Appendix
| Bill Wyman: Blues
| Michael Sagmeister: Soul Ticket
| The Beautiful Kantine Band: Deluxe Vol. 1
| Dieter Falk: A Tribute to Paul Gerhardt
| Various: Plague Songs
| Joe Zawinul: Brown Street
| V.A.: A Broke Down Melody
| IV Thieves: If We Cant Escape My Pretty
| Paul McCartney: The Space Within Us.
| Josef Myslivecek: Symphonies
| The Winks: Birthday Party
| Pierre Favre Ensemble: Fleuve
| Beirut: Gulag Orkestar
| Gwen Stefani: The Great Escape
| Gunnel Mauritzson: Silhuette
| Olli Schulz und der Hund Marie: Warten auf den Bumerang
| The Who: Endless Wire
| Faithless: To All New Arrivals
| PJ Harvey: The Peel Sessions 1991- 2004
| Mariza: Concerto em Lisboa
| Yusuf Islam: An Other Cup
| And You Will Know Us By The Trail Of Dead: So Divided
| Jarvis Cocker: Jarvis
| The Byrds: There Is A Season
| The Long Blondes: Somebody To Drive You Home
| Cat Power in der Volksbühne Berlin, 6.11.2006

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Crooked Still: Shaken By A Low Sound
| I Am Kloot: BBC Radio 1 John Peel Sessions
| Sting: Songs From The Labyrinth
| Florian Posers Brazilian Experience: Live in Berlin
| Daniel Benjamin: dito
| V.A.: The Cover Art of Blue Note Vol. 2
| Axel Brüggemann: Wagners Welt oder Wie Deutschland zur Oper wurde
| Whirlwind Heat: Types Of Wood
| Al Di Meola: Consequence Of Chaos
| Jimi Tenor: ReComposed by Jimi Tenor
| Clinic: Visitations
| Bellowhead: Burlesque
| Pendikel: Dont Cry, Mondgesicht
| C. & I. Smagghe: Kill The DJ Introducing The Dysfunctional Family
| Eleni Karaindrou: Elegy for the Uprooting
| V.A.: In Prison
| DJ Shadow: The Outsider
| Ruy Castro: Bossa Nova
| M.Pollini/Wiener Philharmoniker: Mozart - Klavierkonzerte
| Madonna
| Scissor Sisters: Ta-Dah
| Studs Terkel: Studs meets music
| Maria Muldaur: Heart of Mine
| Bonnie "Prince" Billy: The Letting Go
| Yo La Tengo: I Am Not Afraid Of You And I Will Beat Your Ass
| Fad Gadget by Frank Tovey: A Retrospective in Sound & Vision
| Franz Josef Degenhardt: Dämmerung
| Mummer: SoulOrganismState
| Das Spardosen-Terzett: Neues aus Vogelheim
| Dani Siciliano: Slappers
| Shawn Lee: Soul Visa
| The Mountain Goats: Get Lonely
| Holst: The Planets
| V.A.: Rogues Gallery
| The Blues Band: Thank You Brother Ray
| The Pipettes: We Are The Pipettes
| Lydie Auvray & Die Auvrettes: Regards
| Kante: Die Tiere sind unruhig
| Boozoo Bajou: Juke Joint II
| Jan Delay: Mercedes Dance
| Nigel Kennedy: Blue Note Sessions
| Peter Bjorn And John: Writers Block
| Hubert von Goisern: derweil
| Cortney Tidwell: Dont Let Stars Keep Us Tangled Up
| Four Tet: DJ-Kicks
| Johnny Cash: American V
| Peaches: Impeach My Bush
| Moondog: Rare Material
| Hurricane!
| The Czars: Sorry I Made You Cry

 

TITEL - Kulturmagazin bringt jeden Montag, Donnerstag und Samstag Neuigkeiten aus Literatur, Krimi, Musik und Film.

Na, dann mal los ...

Der erste Band der Manara-Werkausgabe, in dem der Südtiroler Zeichner auf Federico Fellini trifft, präsentiert zwei eigenwillige, aber gelungene Zusammenarbeiten der beiden Legenden. Von ...

Böser gut, alles gut

Der Abenteuercomic Alim der Gerber geht in die zweite und dritte Runde. MATTHIAS ROSS hat sich angeschaut, ob es sich lohnt, ...

Nackt unter Türstehern

Alle 14 Tage berichtet STEFAN BEUSE von den Erhabenheiten und Fallstricken der Welt. Heute: Muskelhengste im Fitnessstudio.

Voll abgekackt

Tommy Jaud präsentiert sich mit Hummeldumm auf der Höhe seines Schaffens. Mutig: Der schriftstellernde Komödiant schreckt auch vor kotigen Kalauern nicht zurück. Der ...

Eine Geschichte, kein Skalpell

Und die Nilpferde kochten in ihren Becken ist ein Schlüsseltext der Beat Generation. Es ist aber besser, das beim Lesen zu vergessen. Von JAN FISCHER

Herr und Knecht

Der Knast als Topos des Kinos. Audiards Experimente mit dem Setzkasten des Genres zeigen die Kehrseiten von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Von NICOLAS OXEN

Sensationen

Christoph Leisten

marrakesch, djemma el fna

 

Vorgestellt von Christoph Wenzel

Billy Pilgrims Reise durch Zeit und Raum

1969 erschien Kurt Vonneguts Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug. Der Roman avancierte zur „Antikriegsfibel der Vietnam-Generation“, zum literarischen Meisterwerk der ...

Backsteinbröselsoundtrack

KiWi (und Der Hörverlag) legt nach: Jetzt, da der Hype um den Unendlichen Spaß abzuflauen droht, erscheint ein Hörbuch. „Ein Buch als Ereignis“ verspricht es ...

Verraten und verspielt

Indie meets HipHop: Das Duo Broken Bells vermag aus diesem musikalischen Zusammenstoß keine Funken zu schlagen. Von JÖRG VON BILAVSKY

Alice Doesn´t Live Here Anymore

Jeder Kameraschwenk enthüllt ein überbordendes Szenario aus Kitsch und Anti-Kitsch. Alice im Wunderland ist eine stimmige Balance aus finsteren Mittelalterverliesen und ...