Chari / Braatz: Undermensch The Knife: Tomorrow, In A Year Tommy Jaud: Hummeldumm. Roger Smith: Blutiges Erwachen Nick Cave: Der Tod des Bunny Munro
Donnerstag, 11. März 2010 | 20:56

 

Niederauffahrt von Pier Paolo Pasolini

Neues & Unbekanntes von, über, gegen den italienischen Poeten. Zwei deutsche Publikationen erinnern an Pier Paolo Pasolini: der Dichter als Journalist der italienischen Badestrände mit den hässlichen Deutschen und der Dichter & sein maßloses Oeuvre im Lichte unserer Gegenwart. Von WOLFRAM SCHÜTTE

 

Als wir Detektive waren

Das „Yps“-Heft kehrt zurück. Ein bisschen wenigstens. JAN  FISCHER über das Comeback eines Kultheftes im Internet und auf dem iPhone.

 

Was machst du hier eigentlich?

„To air is human“  (Bjorn Turoq)


Wie ich einmal drittbester Luftgitarrist Deutschlands wurde. Von JAN FISCHER

 

Phantásien ist keine Falle

Über das Ewig-Kindliche in Erinnerung an Michael Ende, der am 12. November 80 Jahre alt geworden wäre. Von MARTIN BEYER

 

Ich und meine Tirolerin auf der Buch Wien 2009

Ein Besuch der Wiener Buchmesse der etwas anderen Art. Von SENTA WAGNER

 

Knacken und Rauschen

JAN FISCHER ist gewandert, viele Wochen. Durch Deutschland, Belgien, Frankreich, von Hildesheim nach Bordeaux. Nicht alleine, sondern in einer kleinen Gruppe. Und abends gabs kein Fernsehen, sondern Literatur. Ein Essay über die Wiederentdeckung dieser lustigen kleinen Kulturtechnik namens Vorlesen.

 

Und über uns der Himmel

WOLFRAM SCHÜTTE über die gütliche Einigung zwischen Spiegel und Rowohlt-Verlag, falsches Mitleid für Nazikriegsverbrecher, die als gebrechliche Opas auf der Anklagebank sitzen, den brillanten Sarkastiker Kurt Kister und eine Blamage der hessischen Kultusministerin, die eine bemerkenswerte Kenntnisferne der ihr anvertrauten Kultur offenbarte.

 

Kriminalliteratur: Ihre Essenz, ihre Protagonisten

Der katalanische Autor ANDREU MARTIN über Grundsatzfragen der Kriminalliteratur (Teil I).

 

Mäzenatisches Zubrot

WOLFRAM SCHÜTTE über Signierstunden nach Lesungen, über den Unikatwert von Leseexemplaren, - der eine seriöse Möglichkeit für unterbezahlte Rezensenten und Buchhändler sein könnte, sich ein bescheidenes Zubrot zu verdienen - und über von den Verlagen rätselhafterweise verschenkte Werbemöglichkeiten.

 

55 Maximen

Aufgefordert, sich über die Frage zu äußern, ob es heute wieder einer „engagierten Literatur“ bedürfe, hat der in Berlin lebende Schriftsteller MICHAEL KLEEBERG 55 Maximen versammelt, die er vornehmlich den Schriften von ihm geschätzter Kollegen entnommen hat. Die Zitate in Rede und Widerrede schreiten den Raum aus, in dem Kleeberg seine Antwort sucht - im Lichte historischer Erfahrungen und Erkenntnisse.

 

Warum auch das Richtige falsch sein kann

In seiner Kalendergeschichte Kannitverstan erzählt Johann Peter Hebel, wie einer durch lauter Missverständnisse zu richtigen Erkenntnissen gelangt. Dass man mit falschen Voraussetzungen zu korrekten Schlüssen finden kann, erleben wir jeden Tag. Aber auch das Gegenteil ist alltäglich: dass jemand Richtiges feststellt und doch Unrecht hat. Ein Kommentar von THOMAS ROTHSCHILD zu Daniel Kehlmanns Salzburger Eröffnungsrede.

 

Eine Portion Frechheit

Die Zahl derer, die – anders als die 68er aus linken sozialdemokratischen oder kommunistischen Familien – zu den diversen K-Gruppen der siebziger Jahre strömten und heute weit rechts angekommen sind, ist zu groß, als dass man an einer Gesetzmäßigkeit zweifeln möchte. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Vor Yasmina Reza

THOMAS ROTHSCHILD über Friederike Hellers Inszenierung der Trilogie des Wiedersehens von Botho Strauß in Stuttgart.

 

Maskierte Bildschirme

Alle sprechen von Büchern im Fernsehen, keiner vom Fernsehen im Buch. Eine Beobachtung von LINO WIRAG

 

Markt & Totschlag

Die Produktion läuft auf Hochtouren: Grimmis, Krimis, Kriminalliteratur in allen Sortierungen werden auf den Markt geknallt. Hauptsache sie machen Umsatz, drehen schnell und stören nicht und machen auch sonst keinen Umstand. Da bleibt fürs Umschauen und Nachdenken kaum noch Platz. Das ist schade, denn die Musik spielt längst schon woanders. Ein Kommentar von THOMAS WÖRTCHE

 

Crankos Erben

Das Tanzensemble Gauthier Dance liefert mit seiner dritten Produktion Four Play einen weiteren Paukenschlag am Theaterhaus Stuttgart. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Nitschewo

THOMAS ROTHSCHILD über die temporeiche, auf zwei Stunden zusammengestrichene Onkel Wanja-Interpretation am Melchinger Theater Lindenhof.

 

Wozu Journalisten?

Das Magazin der Sueddeutschen Zeitung widmet eine ganze Ausgabe der Beantwortung dieser Frage. Aber man fasst sich an den Kopf, wenn man in einem gut vierzigseitigen Magazin über die alte Zeitung und das neue Internet nur eine Seite über die Pressefreiheit entdeckt - eine Seite, die noch nicht einmal zum redaktionellen Teil gehört. Von CARL WILHELM MACKE

 

Provincial News

WOLFRAM SCHÜTTE über Kritiker, die lieber reden als lesen, deutsche Sprichwörter, nachgesendete Briefe und Adornos Lieblingsredewendung „Unter Dach und Fach gebracht“.

 

Ein Buchmesselogbuch - Teil 3: Rückschau

Nun sind sie vorbei, die Tage der Leipziger Buchmesse 2009 und des an sie angeschlossenen gigantischen Lesefestivals Leipzig liest. Die Besucherzahlen übertrafen auch in diesem Jahr die des Vorjahrs. Alle sind noch viel zufriedener als sonst. Neben dem immerwährenden Aufschwung der Leipziger Messe hat man in diesem Jahr weitere Trends erkennen können. Notizen von HEIKO ZIMMERMANN.

 

Ein Buchmesselogbuch - Teil 2: Zwischenbericht und Tipps für das Wochenende

Es ist Wochenende auf der Buchmesse. Die Zeit der Schulklassen, die zum Besuch der Messe genötigt werden, damit die Lehrer etwas Abwechslung haben, ist gezählt. Jetzt drängen die literatur- und/oder spektakelinteressierten arbeitenden Menschen auf das Messegelände - und natürlich die Manga-Kinder. Notizen von HEIKO ZIMMERMANN

 

Ein Buchmesselogbuch - Teil 1: Vorschau auf Donnerstag und Freitag

65.000 Quadratmeter, 2.135 Aussteller aus 38 Ländern und unzählige Lesungen auf "Europas größtem Lesefest" - da ist es nicht leicht, den Überblick zu bewahren. HEIKO ZIMMERMANN sieht sich für uns auf der Leipziger Buchmesse um und sagt Ihnen, welche Veranstaltungen sich lohnen - und um welche Sie besser einen großen Bogen machen sollten.

 

Unsere Lieblingsbücher 2008

TITEL-Mitarbeiter stellen ihren persönlichen Favoriten des Bücherjahres 2008 vor. Eine ebenso subjektive wie abwechslungsreiche Bestenliste zum Jahreswechsel.

 

Blätterrauschen

WOLFRAM SCHÜTTE über kuriose Anfängerfehler in der FR, Claude Levi-Strauss und das voreilige PR-Debakel rund um den Stauffenberg-Film „Valkyrie“.

 

200 Jahre Beate Uhse

1989, irgendwann an einem sehr deutschen Novembertag, sind wir aus dem Osten gekommen. In Maueröffnungstrikotagen stiegen wir aus am Bahnhof Zoo und kannten bereits ihren Namen: Beate Uhse. Neugierig, auch ungläubig gingen wir dann da hinein und vereinigten uns.
Eine Reflexion über Beate Uhse und Heinrich von Kleist (Die Marquise von O.) von TIM BOSON.

 

Witzfigur & Possenreißer

WOLFRAM SCHÜTTE über Milan Kundera, Elke Heidenreich und das Ende von "Lesen!" und den von Bahnchef Mehdorn einmal mehr gedemütigten Verkehrsminister Tiefensee.

 

Der Augenblick der (Un)Wahrheit

WOLFRAM SCHÜTTE über den neuen, selbstbejubelten Eventauftritt „ZEITLiteratur“ - Florian Illies geschniegelte Nachahmung von „Literaturen“ - und die entlarvenden Reaktionen auf den neuen Nobelpreisträger Le Clézio.

 

Ein Plädoyer fürs Grobe

Der Auferstehungsblues reiht sich ein in die Tradition eines politischen, eines allegorischen Theaters, in dem Thesen, Haltungen, Positionen verkörpert werden, nicht komplexe psychische Systeme. THOMAS ROTHSCHILD über Arthur Millers Auferstehungsblues in der Regie von Claudia Bauer am Schauspiel Stuttgart.

 

Unter dem Pflaster liegt das "Sprachsalz"

THOMAS ROTHSCHILD berichtet von dem Literaturfestival aus der Salzstadt Hall, bei Innsbruck.

 

Verstimmte Begräbnis-Violine

WOLFRAM SCHÜTTE über die leider oft genug zu gering geschätzte Kunst der Übersetzung, den Chilenen Luis Harss, der 1967 unter dem Titel “Into the Mainstream: Conversations with Latin American Writers” zehn lateinamerikanische Autoren interviewte und damit so etwas wie einen “Kanon” der Großen konstituierte - und über Rohan Kriwaczeks Buch “Eine unvollständige Geschichte der Begräbnisvioline”.

 

Salut für ein mundiales Unikum

Das deutsche “Lettre” feiert sich, seine 7500 Abonnenten und die 16.000 Käufer des vierteljährlich erscheinenden Periodikums mit einer Jubiläumsausgabe, die mit ihren 250 großformatigen Seiten dem Umfang von drei Taschenbüchern und mit dem Preis von 17,00 Euro zwei Kinokarten entspricht, aber ein Vielfaches an Konsumtionsdauer und gedanklichem und visuellem Vergnügen verspricht. Von WOLFRAM SCHÜTTE

 

Glaube an die Nachwelt

WOLFRAM SCHÜTTE u.a. über den erneut erweiterten Wirtschaftsteil der SZ, der nun ihr Kernstück geworden ist und in dem die Musik spielt, nach der alle anderen Teile (Politik, Sport, Feuilleton) tanzen.

 

Politische Kriminalliteratur aus Deutschland

Auch so richtet man eine Kultur zugrunde: Die Hauptstadtliteraten Michael Kumpfmüller und Dirk Kurbjuweit versuchen sich an staatstragenden Politkrimis. Das Ergebnis: Kuschelliteratur. Für Genrespielarten mit politischer Perspektive gibt es derzeit wohl nur eine Hoffnung: Irgendjemand muss Heinz Bude überzeugen, einen Kriminalroman zu schreiben. Ein Kommentar von ULRICH NOLLER.

 

Die Preisträger

"Neue Stimmen braucht das Land!", so tönten wir letztes Jahr laut, als wir den Wettbewerb neuer Kritik gemeinsam mit Glanz und Elend ausriefen. Was wollten wir eigentlich? Wir wollten, dass es knistert, wenn von Literaturkritik die Rede war, und nicht, dass man ins Gähnen kam, wir wollten Gewitztheit und keine Routine, wir wollten leidenschaftliche Auseinandersetzung und keinen irgendwie gearteten "Umgang" mit der Materie...

Und wir wurden von vielen interessanten Beiträgen überrascht, herzlichen Dank allen Teilnehmern! TITEL präsentiert hier nun mit den Siegertexten drei ganz ungewöhnliche - aber spannende! - Zugänge zur Literatur und Kultur, mal aus einem klugen Zynismus (Waldscheidt) schöpfend, mal von dem Hochstand der Philosophie herunter (Steinhaus) und mal mit rotzfrechen Rhetorikkünsten prahlend (Boson). Lassen Sie sich - wie wir es wurden - von dieser Kleinkunst der Kritik überraschen!

 

Literarische Spaziergänge in Berlin

Auf www.literaturport.de zeigen Autoren neuerdings „ihr“ Berlin in Text und Bild zum Nachgehen. Unter anderem sind Tanja Dückers und Kristof Magnusson mit von der Stadtpartie mit dem Titel „Literatouren“. In wenigen Tagen folgt Judith Hermann. Von LUTZ STEINBRÜCK

 

Schützenswertes Geheimnis

WOLFRAM SCHÜTTE über 'Inside-Out', schützenswerte Geheimnisse, Lektoren-Abwesenheit und geduldige Wartende.

 

Erschöpfung eines Landes

Tim Hetheringtons nun mit dem World Press Photo Award des Jahres 2007 geehrtes Foto spiegelt den Schockzustand eines ganzen Landes. Von ULRICH BLODE

 

Viel Menschliches recht fremd

„Wie wir von anderen Kulturen lernen können“, verspricht der Untertitel des in der Edition Trickster im Peter Hammer Verlag erschienenen Bandes Fast nichts Menschliches ist mir fremd. Da mich diese Frage seit vielen Jahren umtreibt, ohne dass ich bislang jedoch, es sei geklagt, darauf endlich die (inständig erhoffte) definitive Antwort gefunden hätte, nahm ich das Buch einigermaßen gespannt zur Hand. Leider fand ich die endgültige(n) Antwort(en) auch diesmal nicht. Von HANS DURRER

 

Das Privileg von Candide

WOLFRAM SCHÜTTE über Jean-Luc Godard & Mörike, Kundengeschenke und ein Privileg von Candide.

 

fast-food-Fassung

WOLFRAM SCHÜTTE über die 38 Seiten dünne fast-food-Fassung von Don DeLillos Roman „Falling Man“ mit dem das „Zeit-Magazin“ die Unversehrtheit und Originalität eines Kunstwerks unter tätiger Mithilfe seines Autors auf dem Altar einer zeitgemäßen Verwurstung liquidiert hat, Ulli Hoeneß’ Empörung über die Plebs der Südkurve, überfüllte Ausstellungen als kulturelle „Events“ und über die bemerkenswerte Dankesrede des Schriftstellers Ingo Schulze anlässlich der Verleihung des „Thüringer Literaturpreis“.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Anläßlich des Briefes von Andrè Gorz an seine Frau
| Interkulturelles (9)
| M. J. Adler, C. v. Doren: Wie man ein Buch liest
| Buchmesse Spezial
| Kein Einzelfall
| Am Ehrenmahl der deutschen Einheit
| Die "Litera-Tour" auf dem Bodensee
| Bleierne Solidarität und Pietas
| Petits Riens (8)
| Todesspiele
| Interkulturelles (8)
| Interkulturelles (7)
| Kultursherpas
| Interkulturelles
| Ein Besuch der Documenta 12
| Interkulturelles (5)
| Polnische Wurzelbehandlung
| Interkulturelles (4)
| Petits riens (7)
| Eric Honegger: Erinnerungs-Prozess
| "Poetenladen" präsentiert
| Jetzt also Kapuscinski
| Das Schaf im Wolfowitzpelz
| Petits riens (6)
| Peter von Matt: Das Wilde und die Ordnung
| Raoul Schrott: Die fünfte Welt
| Willi Jasper: Die Jagd nach Liebe
| Georg Brandes: Der Wahrheitshass
| Interkulturelles (3)
| St. Manufactum
| Interkulturelles (2)
| Thomas Brussig: Berliner Orgie
| Interkulturelles (1)
| Petits riens (5)
| Jürgen Brater: Wir sind alle Neandertaler
| Christian Jostmann: Nach Rom zu Fuß
| Jan Philipp Reemtsma: Lessing in Hamburg
| Marcor Wehr: Welche Farbe hat die Zeit?
| Umberto Eco: Im Krebsgang voran
| Silvia Bovenschen: Älter werden. Notizen.
| Glosse
| Arkadi Babtschenko: Die Farbe des Krieges
| Érik Orsanna: Lob des Golfstroms
| Peter Peter: Kulturgeschichte der italienischen Küche
| Eine Würdigung Martin Pollacks
| Bayerische Nomenklatura
| Rudi Palla: Unter Bäumen.
| Die TITEL Bestenliste 2006
| A. Kissler/C. Leimbach: Alles über Patrick Süskinds Das Parfum
| Merk- & Denkwürdigkeiten der Stasi

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Eine kleine "Lettre"-Hommage
| Nachruf auf die Briefkultur
| Museum und Zeitgenossenschaft
| Michael Kleeberg: Der Schriftsteller und sein Bruder
| J.M. Coetzee: Was ist ein Klassiker?
| Eine Erinnerung
| Buchmesse 2006: Schwerpunktland Indien
| Creative-Writing: Teil X
| Günter Grass und die Waffen-SS
| Walter Kempowski als Diarist
| Mario Vargas Llosa: Victor Hugo und die Versuchung des Unmöglichen
| Die große Befreiung?
| Martin Mosebach: Schöne Literatur
| Dragana Tomasevic/ Birgit Pölzl/ Robert Reithofer : Frauen schreiben...
| Die neue Reihe "Literaturwunderland Ungarn" startet
| Wenn der Schornsteinfeger kommt
| Creative-Writing: Teil IX
| Hic Marbach, hic salta!
| Paolo Flores dArcais/ Joseph Ratzinger: Gibt es Gott?
| Frankfurter Buchmesse 06 - Gastland Indien
| Polen - Special (Teil 6): Ein Reisebericht
| Erste Frühlingsknospen in Italien
| Roberto Calasso: Hundert Briefe an einen unbekannten Leser
| Neurologie und Literatur
| Creative-Writing: Teil VIII
| R. Menasse: Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung
| Nicholson Baker: Eckenknick oder Nachrichten von einem Büchermord
| Poesie ist unverzichtbar
| Helmut Heißenbüttel: Die Rache der Sprechblase. Das verachtete Medium
| Polen - Special (Teil 5)
| Creative-Writing: Teil VII
| Michael Kleeberg: Bruder Mitterand
| Heinrich Heine: 150. Todestag
| Polen - Special (Teil 4)
| Aufkündigung der Geschichte
| Polen - Special (Teil 3)
| Paul Celan / Peter Szondi: Briefwechsel
| Heißenbüttel-Essay
| Beatrice Simonsen: Grenzräume.
| SCOUTING
| Polen - Special
| Polen - Special (Teil 2)
| Lobrede auf die ,kleine Form
| Polen - Special (Teil 1)
| Diethard Ande
| M. N. Lorenz: Auschwitz drängt uns auf einen Fleck
| Würdigung von Zivilcourage
| Creative-Writing: Teil VI
| Buchmesse 2005: Schwerpunktland Korea

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Buchmesse 2005: Schwerpunktland Korea
| Creative Writing - Teil V
| Tour de France spezial: Radsportbücher
| Creative Writing - Teil IV
| Rüdiger Heins: Creative Writing III
| Schweigen zum 8.Mai-Gedenken
| Special: Rolf Dieter Brinkmann
| Der Literarische März 2005 in Darmstadt
| Theo Breuer: Deutschsprachige Prosa seit 1999 (Teil 3)
| Theo Breuer: Deutschsprachige Prosa (Teil 2)
| Theo Breuer: Deutschsprachige Prosa seit 1999 (Teil 1)
| Joachim Perels: Entsorgung der NS-Herrschaft
| Schickeria, Schein und Scheine
| Creative Writing II
| "Lettre" zu preisen
| Elfriede Jelinek erhält den Nobelpreis
| 4. Internationales Literaturfestival Berlin 2004
| Ettore Ghibellino: J. W. Goethe und Anna Amalia
| Creative Writing
| EM - Special
| Zum 25. Todestag Arno Schmidts
| Berliner Festival junger Autoren
| Wolfram Schütte: Eine Hommage an Abbas Kiarostami
| Länderspecial Russland
| Special: Spanischer Film
| Länderspecial Skandinavien
| Klaus Bartels: Archäologie der Oberflächenreize
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 10
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 9
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 8
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 7
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 6
| Wolfram Schütte: Walser-Essay, Teil 5
| Wolfram Schütte: Walser - Essay, Teil 4
| Wolfram Schütte: Walser - Essay, Teil 3
| Wolfram Schütte: Walser - Essay, Teil 2
| Wolfram Schütte: Walser-Essay / Teil 1
| Wolfram Schütte: Darwins Doppelgänger - Essay
| Junge Deutsche Literatur
| Länderspecial Japan
| Die Fälle Münster und Biller. Eine Zensur findet nicht statt
| Eine Besichtigung der Medienlandschaft nach der jüngsten Walserei
| Verlagsporträt: Kleinheinrich Verlag

 

TITEL - Kulturmagazin bringt jeden Montag, Donnerstag und Samstag Neuigkeiten aus Literatur, Krimi, Musik und Film.

Nackt unter Türstehern

Alle 14 Tage berichtet STEFAN BEUSE von den Erhabenheiten und Fallstricken der Welt. Heute: Muskelhengste im Fitnessstudio.

Verraten und verspielt

Indie meets HipHop: Das Duo Broken Bells vermag aus diesem musikalischen Zusammenstoß keine Funken zu schlagen. Von JÖRG VON BILAVSKY

Dampfer der guten Laune

Drei Hamburger Jungs rocken auf der Bühne ab. Postpubertär aber spaßig. Von JÖRG VON BILAVSKY

2000 Jahre Dekadenz

Jetzt also die Griechen. Man dachte ja eigentlich, Guido Westerwelle hätte die größten Schmarotzer des deutschen Gemeinwesens ein für allemal identifiziert - da kommen ihm die ...

Voll abgekackt

Tommy Jaud präsentiert sich mit Hummeldumm auf der Höhe seines Schaffens. Mutig: Der schriftstellernde Komödiant schreckt auch vor kotigen Kalauern nicht zurück. Der ...

Eine Geschichte, kein Skalpell

Und die Nilpferde kochten in ihren Becken ist ein Schlüsseltext der Beat Generation. Es ist aber besser, das beim Lesen zu vergessen. Von JAN FISCHER

Miasmen am Kap

Roger Smith ist das südafrikanische Lieblingskind der internationalen Kriminalliteratur. Auch bei uns. Südafrikanische Kriminalliteratur ist sowieso in, auch wenn ...

Unmoralisch und grandios

Der vierte Band von Sleeper ist Abschluss von nicht weniger als einer der besten Comic-Serien aller Zeiten. Nun ist Sleeper auch auf Deutsch endlich komplett. NILS KURFÜRST ...

Masse schlägt Klasse

Viel zu oft wölken auch Kritiker interpretativ. Literaturkritik heißt aber auch Handwerkskritik. KLAUS KAMBERGER hat eine Stichprobe aus der ausgeuferten Produktion genommen und durch ...

Herr und Knecht

Der Knast als Topos des Kinos. Audiards Experimente mit dem Setzkasten des Genres zeigen die Kehrseiten von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Von NICOLAS OXEN