von Michael Ebmeyer GEH MIR FORT - Grobzeug im Rindermix 2 - Teil XLI Der Schauspieler Gary Oldman im Interview Roedelius: Plays Piano (Live in London 1985) Zum Tod der Literatur-Nobelpreisträgerin Wislawa Szymborska Deponia
Dienstag, 07. Februar 2012 | 05:31

 

Musique Electrique

Sie leben. Die Stimmen vom neonfarbenen See an den blauen Feldern. Von TOM ASAM.

 

American boy meets british girl

Besser kann man sich die Wartezeit bis zum neuen The XX-Album nicht versüßen, meint TOM ASAM

 

Für eine Handvoll Lire

Ennio Morricone – klar, den kennt jeder. In den Sechzigern und Siebzigern, als das italienische Unterhaltungs- und Trashkino blühte, gab es aber noch einige andere interessante Filmkomponisten. Einer von ihnen war Riz Ortolani, dessen Soundtrack zu dem Mafia-Thriller Im Dutzend zur Hölle (1973) jetzt auf CD erschienen ist. Von CHRISTOPH HAAS

 

Live in London 1985

Schlicht der Titel, einfach großartig das Album. Von TOM ASAM

 

Die Taschen voll Pastiche

Mit gehörig Aplomb treten Black Bananas, ITAL und Philippe Petit die Tür zu KRISTOFFER CORNILS‘ Wohnung ein. Der ist gerade dabei, die Aschenbecher auszuleeren und Gläser abzuräumen. »Leute, habt ihr mal auf die Uhr geschaut? Viertel nach Post-Moderne! Die Party ist vorbei… Aber gut, wenn ihr schon mal da seid, dann kommt halt rein.«

 

Tolle krumme Dinger

Neben Kollabos mit Jaki Liebezeit und Uwe Schmidt segelt Friedman auch unter eigener Flagge. Im Geiste weht diesmal die japanische Flagge daneben. Von TOM ASAM

 

In search of the new blue

Ein Update beachtenswerter Veröffentlichungen im Bereich: Singer-/Songwriter – Female. Starke Frauen mit gefühlvollen Songs jenseits der simplen Pop-Formel. Von TOM ASAM

 

Sexy Ziellosigkeit

Dank eines konsequent vollzogenen Jahresabschlusses ist wieder Platz im Schrank für neue Scheiben. DAVID EISERT fängt mal hiermit an.

 

Beseelt

Zwei genreübergreifende Stilmixe, in deren Zentrum das Echo großer Soulzeiten nachklingt. Von TOM ASAM

 

Eine Entdeckung

Eine ganz außergewöhnliche CD, die im Massenangebot unterzugehen droht: The Bubble von einem Musiker, der sich Dánjal nennt. Er kommt, soviel ist zu erfahren, von der dänischen Faroe-Insel. Die erste Hälfte der zehn Songs ist von osteuropäischer Musik und Klezmer inspiriert, die zweite Hälfte nähert sich der englischen Ballade. Bring Me Along erinnert stark an Bob Dylan. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Belly full of Shelley

Pete Shelley ist vor allem bekannt als Sänger der Buzzcocks, deren Anfang 77  erschienene, erste EP Spiral Scratch  noch heute vielen als Meilenstein gilt und von deren späteren Punkpop-Knallern vor allem Ever fallen in love noch heute zum Indie-Disco-Repertoire gehört. Die Geschichte um Shelleys kurzlebiges Groovy-Label ist hingegen weitestgehend unbekannt. Jetzt erscheinen alle (drei) längst vergriffenen Veröffentlichungen und ein bisher unveröffentlichtes Album gemeinsam als Box. Interessant: An allen vier Veröffentlichungen war Shelley als Musiker beteiligt. Noch interessanter: nichts klingt hier auch nur annähernd nach Buzzcocks! Von TOM ASAM.

 

Sturm und Hang

Auch auf ihrem dritten Album erobert die einzigartige Formation neue Klangräume. Die vier Briten sitzen weiterhin zwischen allen Stühlen – und fühlen sich pudelwohl dabei. Wer sich gerne auf die Suche nach Musik macht, die feinsinnig und aufregend zugleich ist, liegt hier goldrichtig, meint TOM ASAM.

 

Riecht fast nach Second Hand

Weniger ist manchmal mehr? Bei Canyons Of Statics Farewell Shadows steht eine Binsenweisheit auf dem Prüfstand. KRISTOFFER CORNILS über ein Album, das schon mal sehr viel will

 

Same same, but different

Auch nach eineinhalb Jahrzehnten freut man sich auf ein neues Album von Nada Surf – zumindest TOM ASAM.

 

Einbruch der Dunkelheit

Sowohl unser Liebling-Yogalehrer Gonja Sufi als auch Leila geben sich auf ihren neuen Alben einen Touch düsterer als erwartet. Von TOM ASAM

 

Satanic Psychedelic Loner Rock

Gleich dreimal konnte Swilson die hart umkämpften Satanic Psychedelic Loner Rock Chamionships für sich entscheiden. 1989, 1997 und 2011 stehen als Jahreszahlen des Triumphs unauslöschbar im Briefkopf der iPunks aus LA. Gar nicht so schlecht, findet DAVID EISERT, der einst um ein Haar 2Step Weltmeister geworden wäre.

 

Die andere Hälfte

Das Solodebüt des schottischen Songwriters, der uns schon mit der Band De Rosa begeisterte. Von TOM ASAM

 

Melancholischer SciFi-Flick

Angefangen haben Ombeline Chardes und Michel Villar mit Filmscores. Auf dem dritten Album ihres auf fünf Mitglieder angewachsenen Projekts Les Fragments De La Nuit haben sie ihre musikalische Herkunft nicht ganz hinter sich gelassen und wagen sich streckenweise doch über emotionale Manipulation hinaus in neue Bereiche vor. Von KRISTOFFER CORNILS

 

Hot and spicy

Achtung: dieser China-Mann braucht garantiert kein Glutamat. Hier wird mit dem echten Flavour gearbeitet! Ein heißer Groove-Trip, vorgestellt von TOM ASAM.

 

Von der Avantgarde zur Arrièregarde

Anfang der 1980er Jahre gehörten Sprung aus den Wolken zu den führenden Bands und interessantesten musikalischen Exportartikeln Deutschlands. Aber wie sprechsingt Kiddy Citny auf Love Beach doch selbst: »Zeit vergeht«. Lust Last Liebe arbeitet sich an Stilmitteln ab, die höchstens zu einem Nostalgietrip gereichen. Von KRISTOFFER CORNILS

 

New Buddy Jesus

Craig Finn, Sänger von The Hold Steady mit seinem Solo-Debüt. Von TOM ASAM.

 

Ganz ungekünstelt todtraurig

Darf man der Legende glauben, war Traurigkeit ein entscheidender Trigger für Matt Elliotts Karriere. Als Kind soll sich der Engländer gefragt haben, wie es angehen könne, dass ihn ein russisch-orthodoxes Chorstück die Tränen in die Augen trieb. Aus der langanhaltenden Faszination resultierte mit The Broken Man ein Album. KRISTOFFER CORNILS über ein Amalgam aus Weltschmerz, Liebeskummer und schniefig-schönen Songs.

 

Mixed and remixed

Gesammelte Remix-Arbeiten zu Stücken des Berliner Quintetts Jazzanova treten an gegen einen waghalsigen Mix von »Vagabundo« Luciano. Von TOM ASAM

 

Go East!

Zwei interessante Veröffentlichungen aus Tschechien bzw. der Slowakischen Republik präsentiert TOM ASAM.

 

Autocomplete - pseudorotzig!

Punk Don’t Death… Just Get Through It! Ja, äh, genau. Was? Auf dem zweiten Album stellt der Titel noch den Höhepunkt der Kreativität der schwedischen Band Topper dar. Muss man nicht unbedingt through, findet KRISTOFFER CORNILS. Zumal: Diese Art von Punk deathed a long time ago!

 

Noi. Voi. Joy.

Es scheint, als bekäme man hierzulande nicht allzu viel über aktuelle, italienische Popmusik mit. Die Trends werden vorwiegend im angloamerikanischen Bereich losgetreten, mehr oder weniger skurrile Nischen sucht der geneigte Hörer hingegen gerne in exotischen Ländern. So denkt man bei italienischem Pop vorschnell an größere Namen der Vergangenheit. Nähert man sich als Fan über gewisse Nischen-Genres an, etwa Postrock, stellt man schnell fest, dass es auch in bella italia eine unglaubliche Fülle von guten – meist (im Ausland) nicht größer beachteten – Bands gibt. Aber wer bekommt hierzulande schon mit, welche italienischen Künstler aktuell den Zuspruch größerer Hörerscharen in ihrer Heimat genießen? Dente gehört dazu. Von TOM ASAM.

 

Schwarzlicht

Who the f… are Diagrams? Die Stimme kenne ich doch! Ach so: Sam Genders, Frontmann der tollen, experimentell ausgelegten Folkies von Tunng, bringt mit einem neuen Projekt Hell und Dunkel aufs Eindrucksvollste in Einklang: Black light. Von TOM ASAM.

 

Studi-Pop

Österreich verfügt nicht nur über tierisch viele – nicht selten auch tierisch gute – Indiepopbands. Diese schmücken ihre Cover auch gerne mal mit tierischen Photos. Von TOM ASAM.

 

One in a million?

Schon wieder hat Brian Eno einen neuen Tipp für uns auf Lager: Cosmo Jarvis lobte er unlängst auf BBC über den grünen Klee. Da gilt es aufzuhorchen meint TOM ASAM.

 

Entspannende Gehirnmassage

Christian Fennesz und SAKAMOTO Ryuichi sind zwei ganz Große im Bereich der Gegenwartsmusik. Während der Österreicher sich mit verfremdeten Gitarrensounds und Laptop-Manipulation einen Namen gemacht hat, kennt man den Japaner vorrangig für seine Pianokünste. flumina versammelt 24 Kompositionen – eine pro Tonart – die Sakamoto auf 24 verschiedenen Konzerten improvisierte, mit dem Hintergedanken, Fennesz darauf loszulassen. Von KRISTOFFER CORNILS.

 

Purcell meets Cohen

Schweizer Harfenistin und norwegische Sängerin mit subtilen Arrangements, in deren Zentrum Lieder des englischen Komponisten Henry Purcell stehen. Von TOM ASAM.

 

Sounds of Change

Das selbstbetitelte, vierte Album der multikulturellen, kanadischen Truppe will Teil einer Bewegung sein, in der Kreativität Ausdruck eines Lebensstils ist, der Veränderungen anstrebt. Von TOM ASAM

 

Interkontinentalpop

Ein in Australien lebender, gebürtiger Belgier setzt mit seinem dritten Album zum Überholmanöver an. Von TOM ASAM

 

Sax-Impro-Spektakel

Ob das tatsächlich zur Nervenberuhigung taugt? Mal sehen, zurücklehnen und äh – hören. Von TOM ASAM

 

Schwitzen im Schnee

Die einen schätzen Ruhe unter der Weihnachtstanne, die anderen bevorzugen das klassische Weihnachtslied. Man kann natürlich auch in den Flieger steigen und dem Weihnachtsrummel unter der Sonne des Südens entgehen. Oder daheim bleiben und mit etwas anderen Weihnachtsliedern einheizen. Von TOM ASAM.

 

Nicht die schlechteste Zukunftsaussicht

Laut Pop-Feuilleton stand das Jahr 2011 entweder unter dem Zeichen der Retromania oder der Entschleunigung. Dass nicht nur im Gebiet der elektronischen Tanzmusik die Geschwindigkeit heruntergefahren wurde, beweist kurz vor Jahresende Alicia Merz mit ihrem Projekt Birds Of Passage. KRISTOFFER CORNILS über ein ruhiges, minimalistisches und wunderschönes  Stück Ambient Pop, das in die Zukunft statt in die Vergangenheit schaut.

 

Noble Bande

Bei des Königs Kindern handelt es sich um eine fünfköpfige Truppe aus Louisville, Kentucky, die sich mit ihren Vertonungen düsterer Geistergeschichten und Mörderballaden für lange Winterabende empfehlen. Von TOM ASAM.

 

Soundschichtungswut und grundlegende Entspanntheit

Wenig ist von Serph bekannt, nur dass es sich dabei um das Projekt eines jungen Tokyoters handelt. KRISTOFFER CORNILS hat pünktlich zur Weihnachts-EP Winter Alchemy herausgefunden, um wen es sich handelt: Um… Trommelwirbel… Reliq! Und der präsentiert jetzt sein Debüt. Klingt nach zu viel des Guten? Jein.

 

Mit besten Grüßen aus der kreativen Isolation

Jonathan Ulliel Saldanha (alias HHY) und Nyko Esterle (alias Ripit) haben sich in die portugiesische Bergwelt zurückgezogen und ausgetobt. Das Projekt Fujako lässt wilde Dronescapes auf Feldaufnahmen, allerlei exotisches Instrumentarium und …  ja, auf gebrochene Hip Hop-Beats treffen. Garniert von einer Schar von Gast-MCs, die gehörig urbanen Flair in den Soundtrack der Einöde transportieren, den beide Produzenten auf Landform geschaffen haben. Von KRISTOFFER CORNILS.

 

Zu gut für die Schublade

Am 24. November erschien die neue Platte von Robinson Krause. Ihre Debütplatte Gyros Ramazzotti versucht sich dabei als das zu verkaufen, für das sie gehalten wird. Eine von vielen Platten in einer Punk-Rock-Sammlung. Doch es steckt viel mehr auf diesem Tonträger, meint JULIAN SCHRAVEN.

 

Wüsten-Twang in Sepia

Nicht nur in seine portugiesischen Heimat wird er hoch gehandelt: der Singer-Songwriter mit der gut geölten Stimme. Von TOM ASAM.

 

Weil man hier alles dürfen darf

Es ist das Verdienst von Gerard Mortier und Klaus Zehelein, die in Brüssel und Frankfurt am Main die bedeutendsten Regisseure des (deutschen) Sprechtheaters einluden und ermunterten, sich am Musiktheater zu versuchen, dass die Oper heute oft auch visuell und dramaturgisch aufregender und interessanter ist als das dramatische Theater. Von THOMAS ROTHSCHILD

 

Musik für Kirche und Hof

Acetre sind seit über drei Jahrzehnten eines der musikalischen Aushängeschilder der spanischen Provinz Extremadura. Die Kultur der Grenzregion findet im Ausland wohl weniger Beachtung als die aus anderen Gegenden, etwa Katalonien. Das ist eigentlich unbegründet, wie Acetre mit ihrer Version von Folk nicht müde werden, zu beweisen. Von TOM ASAM

 

Moanin`

Auf der Liste der Jazz-Hits aller Zeiten müsste Moanin' von Bobby Timmons ganz oben stehen. Auf der Liste der größten Jazzer aller Zeiten müsste der Schlagzeuger Art Blakey ganz oben stehen. Die CD, die bei einem Konzert mit seinen Jazz Messengers von 1978, dem Trompeter Valery Ponomarev, dem Tenorsaxophonisten David Schnitter, dem Altsaxophonisten Bobby Watson, dem Pianisten James Williams und dem Bassisten Dennis Irwin, aufgenommen wurde, endet – genau: mit Moanin'. Von THOMAS ROTSCHILD

 

Das Vermächtnis

Manchmal häufen sich die Ereignisse in einer Weise, dass es schwer fällt, nicht daran zu glauben, dass das Leben einer Dramaturgie folgt – was natürlich Unsinn ist. Am 14. November, kurz vor seinem achtzigsten Geburtstag, starb Franz Josef Degenhardt. Am folgenden Tag wurde sein Kontrahent Wolf Biermann 75. So hat der tote Degenhardt mit seinen Nachrufen die Geburtstagsgratulationen für Biermann aus den Tageszeitungen verdrängt. Zugleich erregten die Ereignisse von Zwickau die Gemüter. Von THOMAS ROTHSCHILD

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Antinionian: Antinionian / Honeycut: Comedians
| The Fruit Tree Foundation: First Edition
| Jonathan Jeremiah: A solitary man
| Solyst: Solyst
| Talking To Turtles: Oh, the good life
| Ricardo Villalobos/Max Loderbauer: RE:ECM
| V/A: Watch the closing doors - A history of New York´s musical melting pot Vol.1: 1945-1959
| Marc Carroll: In Silence
| Black Moon Empire: Same
| Marina Celeste: The Angel Pop
| V/A: Let´s have a party - Girls Gone Rockin 2
| Ulrich Troyer: Songs for William
| Miss Li: Beats & Bruises
| Kid Loco: Confessions of a Belladonna Eater
| Sankt Otten: Gottes Synthesizer
| Underground Railroad: White Night Stand
| Tok Tok Tok: Live & Intimate
| Buzz Aldrin: Buzz Aldrin
| VA: Reggae Gold 2011 / VA: The Biggest Reggae One-Drop Anthems 2011
| Maybeshewill: I was here for a moment then I was gone
| Milk Maid: Yucca
| Biosphere: N-Plants
| Little Dragon: Ritual Union
| Toms Schnellgericht - 22.07.2011
| Loane: Le lendemain / Cali: La vie est une truite arc-en-ciel qui nage dans mon couer
| And So I Watch You From Afar: Gangs
| Let`s Wrestle: Nursing Home
| Giles Smith + James Priestley: 10 Years of Secretsundaze
| Splice: Lab
| Toms Schnellgericht
| Zachary Cale: Noise Of Welcome
| The Computers: This is the Computers
| Camea - Clinkology
| Tom Huber: Walk through Elko / Should: Like a fire without
| Jim O´Rourke: Old News No.5
| Montreal On Fire: Anima Mundi
| Com Truise: Galactic Melt
| Chris Difford: Cashmere if you can
| Dan Sartain: Legacy Of Hospitality (recordings from 1999- 2009)
| Brian Eno: Drums between the bells
| Contemporary Noise Sextet: Ghostwriters Joke
| Gomez: Whatever´s On Your Mind
| Baaba Kulka: Baaba Kulka
| Toms Schnellgericht
| The Toy Hearts: Femme Fatale
| Tango - An Anthology
| Toms Schnellgericht
| Orchestre Poly-Rythmo: The 1st Album (1973) & Cotonou Club ROB / Funky Rob: Way (1977)
| Montreal On Fire: Lost In Files EP
| Locas in Love: Lemming
| Tennis: Cape Dory
| Dan Black: ((un))
| Death Cab For Cutie - Codes & Keys
| The Toxic Avenger: Angst
| Toms Schnellgericht
| AUN: Black Pyramid / VII
| Popol Vuh: Revisited & Remixed
| Knochenfabrik: Grüne Haare 2.0
| Tim Holehouse: Grit
| Jessika Kenney & Eyvind Kang: Aestuarium
| Baba Zula: Gecekondu
| Smoove+Turrell: Eccentric Audio
| Ricky Lee Kroell: Otherwise
| Toms Schnellgericht
| Heinz Holliger bei ECM
| Mikroboy: Eine Frage der Zeit / JONA:S: Grau
| Stranded Horse: Humbling Tides
| Tango Transit: Blut
| Jeudah: While we sleep
| Ziggy Marley: Wild and free
| Toms Schnellgericht
| Kurzpässe
| The Legendary Lightness: Ancient Greek Breakfast Club
| Wild Palms: Until Spring
| Jacob Karlzon 3: The Big Picture

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Dobré: Do the Dobré
| Fleet Foxes: Helplessness Blues
| V/A: Panorama Bar 03: Prosumer
| Uxia: Danza das areas / Hotel Bossa Nova: Bossanomia
| SIMON SAYS NO!: SIMON SAYS NO! / Sir Simon: Goodnight, dear mind
| V.A.: Stars spielen Superpunk
| Wild Beasts: Smother
| Oz Almog & Shantel: Kosher Nostra
| HORE: Distortion
| Motorpsycho: Roadwork Vol. 4: Intrepid Skronk
| Easy Star All-Stars: First Light
| Eric Legnini & The Afro Jazz Beat: The Vox
| Cock Robin: Songs from a bell tower / Marla Glen: Humanology
| Rubik: solar
| Robag Wruhme: Thora Vukk
| Toms Schnellgericht
| DJ Hell: Coming Home
| Haight-Ashbury: Here in the Golden Rays
| Amber Rubarth: Good Mystery
| Ja, Panik: DMD KIU LIDT
| Gian Carlo Menotti: The Medium / The Telephone
| Toms Schnellgericht
| Black Rust: The Gangs are gone
| Matthewdavid: Outmind
| Kafka: Geografia / Mashrooms: Mashrooms
| Tamikrest: Toumastin
| Brian Setzer: Setzer goes instru-mental
| Toms Schnellgericht
| Attwenger: Flux
| Federico Aubele: Berlin 13
| Elbow: build a rocket boys!
| Lento: Icon
| Friedman & Liebezeit: Secret Rhythms 4
| Sawoff Shotgun: For our Sanity
| Cargo City: Dance/Sleep
| Band of Gypsies
| Charlie Haden & Quartet West: Sophisticated Ladies
| Toms Schnellgericht
| Declan De Barra: Fragments, Footprints and the Forgotten
| Peterlicker: Nicht
| Broom Bezzums: Wine from a mug
| Noze: Dring
| The Kills: Blood Pressures
| Die! Die! Die!: Form
| Favez: En Garde!
| Long: American Primitive
| Gintas K: So On
| V/A: Back and 4th / 2562: Fever
| The Sounds: Something To Die For
| Toms Schnellgericht

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie:

| Alexander Tucker: Dorwytch
| Tommy Four Seven: Primate
| Spaceman Spiff: und im fenster immer noch wetter
| Found: Factorycraft
| Flip Grater/Birds of passage/The naked and famous
| The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble: From the Stairwell
| Future Fluxus: Fuck the Universe And Say Yeah!
| Soas: Muller
| V/A: Afritanga - The Sound of Afrocolombia
| William Fitzsimmons: Gold in the shadow
| Yucca: Make Up / ENIK: I Sold My Moon Boots To A Girl From Greece
| Mergrim (alias MITSUMORI Takahisa): Invisible Landscapes ...
| V/A: The Karindula Sessions CD/DVD
| Emanuele Errante: Time elapsing handheld
| Dikta: Get It Together / Scams: Rewrite Fiction / The Van Jets: Cat Fit Fury!
| Gurun Gurun: Gurun Gurun
| bvdub: Tribes At The Temple Of Silence
| Wagon Christ: Toomorrow
| Julia Hülsmann Trio: Imprint
| Bodi Bill: What?
| Johannes Heldén: Title Sequence
| Stephan Bodzin vs Marc Romboy: Luna
| CEO: White magic
| The New Wine: Waves / Erland & The Carnival: Nightingale
| Kolvo: Hey Mom, Where´s Timbuktu?
| Kreidler: Tank
| MissinCat: wow
| Hot Club De Paris: Free the pterodactyl 3
| Kakkmaddafakka: Hest
| Amsterdam Klezmer Band: Katla / Pascal Comelade: Psicotic Music Hall / Devotchka: 100 Lovers
| Graf Orlock: Doombox
| Snowing: Could Do Whatever I Wanted If I Wanted
| The Bewitched Hands: Birds & Drums
| Pandoras.Box: monomeet
| 206: Republik der Heiserkeit
| Beady Eye: Different Gear, Still Speeding
| Mani Neumeier / Kawabata Makoto: Samurai Blues
| Peter Kernel: Il pomeriggio non si sa mai bene cosa fare
| Ben Ottewell: Shapes and Shadows
| Paris Suit Yourself: My main shitstain
| Munk: The Bird & the Beat
| Stateless: Matilda & Frivolous: Meteorology
| Lydia Lunch: 1313
| Itchy Poopzkid: Lights Out London
| Sean Rowe: Magic
| Chinaza: Home
| The Blue Van: Love Shot
| Tephra: Tempel
| Cesária Évora & ...
| Bright Eyes: The People´s Key

Den Lauf der Welt verändern

Um die Gunst der Leserschaft kämpfen viele Comics. Die Chaostheorie, das erste Album der neuen Serie Kaplan & Masson, kann gerade durch seine Solidität ...

Bonsoir Tristesse

Jean Cayrol gehört zu den großen Unbekannten der französischen Nachkriegsliteratur. Sein Roman Im Bereich einer Nacht (L'espace d'une nuit) erschien ...

Life and Death of a Hollywood Extra

»Rede!« – »Ich werde nichts sagen!« Blitz! Schock! Flackern! Noch höher drehen die russischen Schurken die Stromzufuhr des ...

»John Le Carré sagte, es sei die beste Adaption eines Buches, die es je gab.«

Gary Oldman über seine Rolle als Georg Smiley in dem Film Tinker Tailor Soldier Spy (Dame, König, As, Spion). Ein Interview von LIDA BACH

Wenige von der Sorte

Die Doppel-CD von Trikont gibt mit der Auswahl an Gedichten, Romanauszügen, Kurzgeschichten, Briefen und einem bilderreichen informativen Booklet einen guten Einblick – für ...

Rollende Wellen

Marisa (Akina Levshin) liegt am Ostseestrand. Die Wellen peitschen wie eh und je, doch in ihrem Leben hat sich viel verändert. Die Welt steht Kopf. Das Hakenkreuz-Tattoo auf ihrer Brust ist ...